Discovery Art Fair: Neue Frankfurter Kunstmesse feiert am 1. November Premiere

Vom 1. bis 4. November 2018 ist es endlich soweit, die erste Ausgabe der neuen Frankfurter Kunstmesse DISCOVERY ART FAIR öffnet im Forum der Messe Frankfurt ihre Pforten und beweist, wie spannend und vor allem vielfältig aktuelle Kunst sein kann.

Besucher sind herzlich eingeladen ihre neuen Lieblingsstücke aus Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Zeichnung, Mixed Media, Grafik und Urban Art zu entdecken, und das zu Preisen, die Freude machen. Denn das Konzept der DISCOVERY ART FAIR steht für hochwertige Kunst zu bezahlbaren Preisen.
Kunstfreunde dürfen sich auf ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst freuen. Zur Premiere der unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Bürgermeisters Peter Feldmann stattfindenden Entdeckermesse zeigen auf 3.000m² Ausstellungsfläche 75 Aussteller aus 14 Ländern die Highlights aus ihren jeweiligen Programmen.

Peintre X, i believe, courtesy the artist

Den international hochbeachteten und äußerst lebendigen Kunststandort Berlin repräsentiert in der Bankenmetropole Frankfurt unter anderen die junge Galerie Z22. Als Produzentengalerie in Wilmersdorf gegründet, entwickelte sich die Galerie schnell zum angesagten Hot Spot, der eigenwillige und starke Künstlerpositionen zeigt und Begleitangebote, wie Filmabende, Lesungen oder Performances offeriert. Wie die Kunstmesse hat sich auch die Galerie zum Ziel gesetzt, nicht nur für erfahrene Sammler hochkarätiger Kunst eine Anlaufstelle zu sein, sondern auch Kunstneulinge zu beraten und Ihnen hochwertige Kunst zu bezahlbaren Preisen anzubieten. An ihrem Messestand zeigt Galerie Z22 neben Arbeiten von Eric Massholder und Andreas Kurus auch Werke des Urban Art Künstlers BENKA. So fröhlich seine in Farbe und Form kräftigen Bilder auch scheinen mögen, sie sind stets Kritik an der Oberflächigkeit unserer Gesellschaft, die Äußerlichkeiten eine absurde Bedeutung zumisst.
Am Stand der in unmittelbarer Nähe zum Berliner Kurfürstendamm angesiedelten Parcus Gallery fallen Besuchern neben Reiner Langers Mixed-Media-Collagen mit altkolorierten Bildelementen vor allem die dicht an dicht mit Nadelspitzen besetzten organisch geformten Objekte von Ildeu Lazarinni ins Auge, in denen sich die brasilianische Künstlerin auf die Suche nach unberührbaren Körpern begibt.

Zahlreiche spannende künstlerische Positionen aus Berlin offenbart auch die Artist Section der Messe.

Anna Vonnemann, Kreuzabnahme, Oel auf Leinwand, 12 Tafeln a 74 x 115 cm, courtesy the artist

Zu den hier vorgestellten Berliner Künstlerinnen zählt Anna Vonnemann, die bei Franz Erhard Walter in Hamburg studierte und in ihren großen Wandtableaus den klassischen Stil des Goldenen Zeitalters der niederländischen Kunst mit den Ideen der Konzeptkunst verbindet. Die überwiegend in Öl auf Leinwand arbeitende Künstlerin verweist auf, und durchbricht aber gleichzeitig, die kunsthistorische Tradition der Nachahmung, indem sie mit Variationen und Details der Einzelmotive experimentiert.

Filigrane und zarte, mithilfe von dünnsten Farbstiften geschaffene Zeichnungen präsentiert die Berliner Künstlerin Kaja el Attar. Ihre kleinen Formate zeigen lebendige und empfindsame, zwischen abstrakten und gegenständlichen Motiven angesiedelte Formen von Fantasiewelten.

Peer Kriesel: Mascarade abstraite I-III, 100cm x 210cm, 2018

Inspiriert von komplexen Problemen der Gegenwart, hat der Berliner Künstler Peer Kriesel ein vielfältiges Œuvre geschaffen. Seine auf Leinwand, Papier oder als Übermalungen von weggeworfenen Papierobjekten wie Verkehrstickets und Eintrittskarten geschaffenen Fratzen und Wimmelbilder sind bewusst gedrängt, eine Explosion von Farben und Charakteren, welche auf den Überfluss an Informationen, Gewalt und Absurditäten hinweisen. In seinen Installationen entwickelt der Künstler diesen Ansatz kalligraphisch zu zeichnerischen Gebilden weiter, so dass sie Betrachter an Graffiti-Tags erinnern.

Peer Kriesel, Bubble, courtesy the artist

Die sehenswerten Arbeiten des Berliner Künstlers Ingo Schrader kreisen um das Thema Raum und seine Wahrnehmung und lassen einen Bezug zur Architektur erkennen. Der Grenzbereich zwischen zwei und drei Dimensionen wird ausgelotet, um dem Geheimnis von Raum auf die Spur zu kommen. Räumliche Illusionen, Spiegelungen oder Farbwirkungen beziehen den Betrachter als Akteur und Empfänger mit ein, erschließen sich meist erst in der Bewegung, in der Veränderung des Umgebungslichtes und machen so die Vielschichtigkeit und Subtilität der eigenen Sinneseindrücke bewusst.

Ronit Baranga, The Choir, courtesy Galerie Klose

Neben den Berliner Teilnehmern präsentiert die DISCOVERY ART FAIR Frankfurt eine Vielzahl internationaler Aussteller-Programme, wie das der renommierten Gallery Tableau aus der südkoreanischen Hauptstadt Seoul oder Arbeiten junger ukrainischer Künstler am Stand der Mironova Gallery aus Kiew, die ein unbändiger Wille auszeichnet, zu aktuellen Themen und Entwicklungen künstlerisch Stellung zu nehmen. Vereint mit etablierteren Positionen wie Günter Uecker, der bei Galerie Nieder zu sehen ist, Carole Feuerman (bei Galerie Klose) oder Mary Bauermeister (präsentiert von Galerie Rosemarie Bassi) ist es vor allem junge und aufstrebende aktuelle Kunst, die die Besucher der Entdeckermesse erwartet. Ob Arbeiten des vielerorts als Newcomer-Star gefeierten Sebastian Herzau (bei dieHO-Galerie), die als „lyrische“ Fotografie bezeichnete Kunst des Stuttgarter Fotografen Rechenmacher, die vielschichtigen und gesellschaftskritischen Werke des Frankfurter Künstlers Richard Reuys oder Urban Art von Eliot the Super und Paintre X – es gibt so viel Neues, was sich zu entdecken lohnt.

Carole A. Feuerman_Contemplation_Öl auf Kunstharz_Courtesy Galeire Klose
Sebastian Herzau, the great below, courtesy DIEHO-Gallery
Katrin Kampmann, Vergiss mich, wenn Du kannst!, courtesy Galerie Rother Winter

Discovery Art Fair Frankfurt – Die Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst
2. – 4. November 2018 | Opening 1. November 2018
Forum Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

Messetermin 2018

Freitag, 2. November bis Sonntag, 4. November
First Choice: Donnerstag, 1. November, 16:00 bis 18:00 Uhr (nur mit Einladung)
Opening: Donnerstag, 1. November, 18:00 bis 22:00 Uhr

Öffnungszeiten

Freitag – Samstag: 11:00 bis 21:00 Uhr
Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Forum Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Eintritt / Preise

Tagesticket: 15,00 € inkl. Katalog
Ermäßigt: 10,00 €
Opening: 15,00 € inkl. Katalog
Weiterer Katalog: 5,00 €

Freitag, 2. November freier Eintritt für Schüler und Studenten
Kinder unter 12 J. Eintritt frei
Der Zugang zur Messe ist barrierefrei

Weitere Informationen erhalten Sie unter
https://discoveryartfair.com/de/fairs/frankfurt/

GALLERY WEEKEND BERLIN 2016 – 29.4. – 2.5.2016

GALLERY WEEKEND BERLIN
Berliner Galerien laden vom 29. April – 1. Mai ein zum Rundgang

Vom 29. April – 1. Mai 2016 findet das 12. Gallery Weekend Berlin statt. 54 teilnehmende Galerien eröffnen an diesem Kunstwochenende ihre Ausstellung. Gezeigt werden historische bis zeitgenössische Positionen, von etablierten Künstlerinnen und Künstlern und vielversprechenden Newcomern.

Der Galerieraum steht beim Gallery Weekend Berlin im Mittelpunkt. Das Konzept des White Cube, als idealen Raum um den Besuchern eine vollkommende Kunstrezeption zu ermöglichen, ohne Ablenkungen durch die Architektur oder andere Einwirkungen, geht bis in die 1920er Jahre zurück. Diese Idealisierung des Galerienraumes, hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und verändert. Ausstellungsfläche und Architektur verschmelzen immer mehr zu einem ganzheitlichen Konzept für die Wahrnehmung von Kunst – so etwa in Altbauwohnungen, in Fabrikgebäuden, in einer Kirche, in einem ehemaligen Heizraum in einer Plattenbausiedlung oder in einem Bürogebäude. Die sehr unterschiedlichen Galerienräume in Berlin dienen in erster Linie der Präsentation der künstlerischen Arbeiten und auch als zentraler Ort des Austausches zwischen Galerist, Künstler, Sammler und Kunstinteressierten.

Durch die beachtliche Qualität und Anzahl der Berliner Galerien, die facettenreiche Kunstszene sowie die zahlreichen, weltweit ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, die hier leben und arbeiten, zählt Berlin zu einer wichtigsten Kunstmetropolen. Einmal im Jahr, zum Gallery Weekend Berlin, schließen sich einige der renommierten Galerien zusammen, öffnen ihre Türen und laden nationale und internationale Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte in ihre Räumlichkeiten um Arbeiten ihrer Künstler zu präsentieren.

Auf den Zug springen natürlich viele andere Galerien – kleine wie große, etablierte und Newcomer – mit auf und präsentieren ihre Künstler.

Eröffnung und Auftakt des Gallery Weekend Berlin ist die Welcome Reception am Donnerstag, 28. April.
Die offiziellen Ausstellungseröffnungen finden am Freitag, den 29. April 2016 statt. 

Die teilnehmenden Galerien und die gezeigten Künstler des Gallery Weekend 2016 sind:

ARRATIA BEER | Ed Fornieles
GALERIE GUIDO W. BAUDACH | Andy Hope 1930
BLAIN I SOUTHERN | Harland Miller
GALERIE ISABELLA BORTOLOZZI | Oscar Murillo; Stephen G. Rhodes
BQ | Jochen Lempert
GALERIE BUCHHOLZ | Wolfgang Tillmans
BUCHMANN GALERIE | Bettina Pousttchi; Daniel Buren
CAPITAIN PETZEL | Christopher Williams
CARLIER I GEBAUER | Mark Wallinger; Iman Issa
MEHDI CHOUAKRI | Philippe Decrauzat
CONTEMPORARY FINE ARTS | Gert & Uwe Tobias; Christian Rosa
CRONE | Hanne Darboven
CROY NIELSEN | Sebastian Black; Megan Rooney
DELMES & ZANDER | Horst Ademeit
GALERIE EIGEN + ART | Carsten Nicolai
KONRAD FISCHER GALERIE | Alice Channer
MICHAEL FUCHS GALERIE | Tomi Ungerer
GERHARDSEN GERNER | Jim Lambie
GALERIE MICHAEL HAAS | Paula Modersohn-Becker; Leiko Ikemura
GALERIE MAX HETZLER | Edmund de Waal
JOHNEN GALERIE | Martin Honert
KEWENIG | Ghada Amer
KICKEN BERLIN | Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Jochem Hendricks, Rudi Meisel, Simone Nieweg, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Helga Paris, Peter Piller, Arne Schmitt, Petra Wunderlich, Ulrich Wüst
KLEMM`S | Bernard Piffaretti
HELGA MARIA KLOSTERFELDE EDITION | Rirkrit Tiravanija
KÖNIG GALERIE | Annette Kelm; Claudia Comte; K.H. Hödicke; Elmgreen & Dragset, Katharina Grosse, Jeppe Hein, Camille Henrot, Alicja Kwade, Michael Sailstorfer, Tatiana Trouvé, David Zink YiI
KOW | Tobias Zielony; Hiwa K
KRAUPA-TUSKANY ZEIDLER | Rachel Harrison
TANYA LEIGHTON | Aleksandra Domanović
DANIEL MARZONA | Olaf Holzapfel
MATHEW GALLERY | Richard Phillips
MEYER RIEGGER | Miriam Cahn
GALERIE NAGEL DRAXLER | Egan Frantz; Günther Förg, Hans-Jörg Mayer, Martin Kippenberger, Heimo Zobernig
GALERIE NEU | Anne Collier; Victor Man
NEUGERRIEMSCHNEIDER | Tobias Rehberger “presently” (group show)
GALERIE NORDENHAKE | Michael Schmidt
PERES PROJECTS | Mike Bouchet
GALERIA PLAN B | Victor Man
GALERIJA GREGOR PODNAR | Julije Knifer
PSM | Eduardo Basualdo
AUREL SCHEIBLER | Ernst Wilhelm Nay
ESTHER SCHIPPER | Tomás Saraceno
GALERIE MICKY SCHUBERT | Ketuta Alexi-Meskhishvili
GALERIE THOMAS SCHULTE | Idris Khan; Daniel Buren
Société | Petra Cortright
SPRÜTH MAGERS | Thea Djordjadze, Craig Kauffman, Alexandre Singh
SUPPORTICO LOPEZ | Adriano Costa
GALERIE BARBARA THUMM | Diango Hernández
VW (VENEKLASEN/WERNER) | Pat O´Neill
GALERIE BARBARA WEISS | Maria Eichhorn
WENTRUP | Peles Empire
KUNSTHANDEL WOLFGANG WERNER | Per Kirkeby
BARBARA WIEN | Michael Rakowitz
ŻAK | BRANICKA | KwieKulik

GALLERY WEEKEND BERLIN
29. April – 1. Mai 2016

Freitag, 29.4.2016, 18–21 Uhr
Samstag, 30.4.+Sonntag, 1.5.2016, 11–19 Uhr

Lange Nacht der Gerichtshöfe

Am Sonnabend, 5. September 2015, können Besucher zur „Langen Nacht in den Gerichtshöfen“ wieder von 16 bis 24 Uhr die Kunstetagen in den sechs historischen Höfen zwischen Gerichtstraße und Wiesenstraße erkunden oder sich von Kunstwissenschaftlern sachkundig durch verschiedene Ateliers führen lassen. Zu entdecken gibt es aktuelle Arbeiten von 25 Gerichtshöfe-Künstlern sowie 23 Gastkünstlern aus den unterschiedlichsten künstlerischen Bereichen. Der Eintritt ist frei.

Langen Nacht in den Gerichtshöfen
Sonnabend, 5. September 2015 
von 16 bis 24 Uhr

www.gerichtshoefe.de

Kunst in den Gerichtshöfen e.V.
Gerichtstr 12/13
13347 Berlin-Wedding

Zugänge:
Gerichtstr.12–13
Wiesenstr. 62

Verkehrsanbindung:
S1, S2, S25 Bhf. Humboldthain
U6 Bhf. Wedding
S-Bhf. Wedding
Ringbahn S4, S45, S46, S47
Bus 120, 147, 227

13. Openairgallery Berlin​ 2015 am Sonntag – 5.7.2015

Die 13. OpenAirGallery 2015 findet in diesem Jahr an den ersten Sonntagen im Juni und Juli (Sonntag, den 07.06.2015 und Sonntag, den 05.07.2015), auf der Oberbaumbrücke über der Spree zwischen den Ortsteilen Kreuzberg und Friedrichshain, in Berlin von 10.00 bis 20.00 Uhr statt.

Die Oberbaumbrücke wird am Sonntag den 7. Juni und am Sonntag den 5. Juli wieder für den Verkehr gesperrt und zeigt sich der Stadt von ihrer schönsten Seite. Zum 13. Mal eröffnet über der Spree zwischen den Ortsteilen Kreuzberg und Friedrichshain die OpenAirGallery, Berlins grösste Ausstellung unter freiem Himmel. Präsentiert wird die diesjährige Auswahl von über hundert internationalen Künstler*innen, die ihre Werke an diesem besonderen Ort ausstellen.

Kunst, Begegnung und Austausch auf der gesperrten Oberbaumbrücke
Nur zweimal im Jahr, jeweils am ersten Sonntag im Juni und Juli, wird die Brücke für diesen Anlass für den Verkehr gesperrt. Eine Initiative des Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V. Die Oberbaumbrücke wird an diesen beiden Tagen zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs. Mit der Befreiung vom Verkehrslärm erhält sie eine Aufenthaltsqualität für alle.

Mehr als 100 Künstler*innen im direkten Dialog mit den Besucher*innen
Die OpenAirGallery bietet ein Forum für jeden, ob Kunstkritiker oder Sonntagsspaziergänger, über die Kunst ins Gespräch zu kommen. Galeristen haben hier die Möglichkeit, auf ganz anderem Wege junge Künstler*innen zu entdecken. Und den Künstler*innen selbst bietet sich die Chance, ihre Arbeiten einem Publikum direkt vorzustellen, auf das sie so, in einem klassischen Ausstellungsraum nie treffen würden – im letzten Jahr begrüßte die OpenAirGallery über 80.000 Besucher*innen.

Kunst aus den Bereichen Bildhauerei, Fotografie, Malerei und Grafik.
Die Vielgestaltigkeit der Besucher*innen spiegelt sich auch in der Auswahl der teilnehmenden Künstler*innen wider. Das Spektrum der Arbeiten reicht von der klassischen Schule über Pop-Art und Surrealismus bis zu experimentellen, modernen Werken, Street- und Urbanart. Dabei findet die Kunst ihre Wege durch die Malerei, Grafik, Fotografie, Collage, Druck, Bildhauerei und Plastiken.

120 Meter lange Leinwand
Wer sich schließlich von so viel Kreativität anstecken lässt, darf auf einer 120m langen Leinwand, quer über die Brücke gespannt, selbst künstlerisch tätig werden. Der Eintritt ist für alle Besucher*innen der OpenAirGallery frei.

WEB_Postkarte_13.OpenAirGallery_2015

Die 13. OpenAirGallery 2015 auf der Oberbaumbrücke
am Sonntag, den 07.06.2015 und Sonntag, den 05.07.2015
jeweils von 10.00 bis 20.00 Uhr

Mehr Informationen zu Teilnehmern, Künstlern und Machern:
http://www.openairgallery.de

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