Götz Schramm

copy and paste

Pusheen

Memes sind ein Phänomen unserer Zeit. Aus finstersten Ecken wie dem Imageboard 4chan haben sich diese dezentral organisierten Spaßbildchen längst in den absoluten Mainstream gemausert und werden mittlerweile auch von millionenschweren Unternehmen zu Werbezwecken verwendet. Als Teil der Remixkultur zitieren sie alles, was sich irgendwie im Internet darstellen lässt, was in aktuellen Debatten vor allem Urheberrechtsfragen aufwirft. Aus den finsteren Ecken haben sie sich aber nie wirklich emanzipiert. Auf 8chan, einer rechtsradikal verschärften Version von 4chan, kann man das gut sehen. Anne-Frank-Pornografie steht hier neben rassistischen, sexistischen, antimuslimischen und antisemitischen Gewaltfantasien. Für einen Witz geht man dort über Leichen. Wer sich verletzt fühlt, ist ein Spaßverderber. Hier artikuliert sich eine vornehmlich weiße und männliche Gemeinschaft, die gerne Computerspiele spielt und sich von dem linken Mainstream abgespalten fühlt.

Ich bin neu in der Hamburger Schule

Rechtesxtremisten rekrutieren ihre Anhängerschaft anonym in weitgehend unkontrollierten Computerspielchats. Das hat alles auch insofern Brisanz, als dass der Attentäter von Christchurch einen Link zu einem Livestream seinem von diesen Memes inspirierten Anschlag auf eben dem Imageboard 8chan postete. „Subscribe to Pewdiepie“ sagte der Mann kurz vor seinem Attentat und griff damit ein zu dieser Zeit ein nicht nur in rechten Kreisen beliebtes Meme auf. Die Grenzen von Spaß und Ernst, Medium und Zuschauer, Legalem und Illegalem, Original und Kopie vermengen sich hier auf eine Weise, die in dieser Erscheinungsform ein historisches Novum ist. Fluide sind auch die Übergänge, wenn diese Bilder aus dem Sud dieser Imageboards auf Facebook auftauchen, wo man mit dem Löschen dieser Massen fragwürdiger Inhalte nicht mehr hinterherkommt. Es ist nicht immer klar, welche Inhalte rechts und welche es nicht sind. Die neue Rechte in Deutschland macht sich diese Ambivalenz zunutze und bedient sich längst Memes als eines einfachen Kommunikationsmediums, auf dem unter dem Deckmantel des Spaßes radikale Ideen unter die Leute gebracht werden.

Zeige Deine Wunde

Der Künstler Götz Schramm greift dieses Thema in der Ausstellung „copy and paste“ auf. In seinen Bildern kommen sie alle wieder: Pepe the Frog, Grumpy Cat, ein Pizza essender Katzensticker, das Gif eines vermenschlichten Hundes, der vor einem Laptop sitzt. Doch statt, wie es naheliegend wäre, digitale Collagen herzustellen, malte er diese Bilder akribisch mit der Hand. Der betriebene Aufwand steht auf dem ersten Blick in keinem Verhältnis zum Resultat. Warum diese Mühe? Götz Schramm geht es eben nicht nur um Memes. Er stellt bewusst Bezüge zur abendländischen Denk- und Kunsttradition her. Das lässt sich am Bild „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“ zeigen. Pepe the Frog, Sinnbild für die neurechte Wählerschaft Donald Trumps, hält Händchen mit Grumpy Cat. Diese Köpfe wurden den zwei Personen in Friedrich Overbecks „Italia und Germania“ aufgesetzt. Overbeck (1789-1869) idealisierte, ganz der romantischen Tradition folgend, das Mittelalter als Ort des Unbedingten, das den Romantikern im Zuge der Rezeption der Schriften Kants und Fichtes verlorengegangen war. Es war auch die romantische Schule, aus dessen Geist, zunächst in demokratischer Absicht, sich die Idee eines deutschen Nationalstaats gebar, die im Mittelalter und der deutschen Kulturgeschichte nach einer nationalen Identität suchten. Die sich gerade etablierende Germanistik machte sich  zum Beispiel genau das zur Aufgabe. Die Rückbesinnung auf angeblich bessere Zeiten in der Vergangenheit und die Suche nach einer Kulturnation Deutschland in der Romantik schafft eine Verbindung zur Gestrigkeit der neuen Rechten. Ganz der Remixkultur der Memes folgend, vermischt Schramm aktuelle Tendenzen mit historischen Entwicklungslinien. Diese Remixmethode zieht sich durch die ausgestellten Werke Schramms. Die Karl Marx Büste in Chemnitz trifft auf E.T., den Außerirdischen. Die Enten des Albumcovers von Tocotronics „Es ist egal, aber“ wackeln neben Goethe aus Tischbeins „Goethe in der Campagna“. Wenn sie sich nicht gerade zufällig vor idealisierten Mittelalterschlössern aufhalten, scheinen sie in einem unwirklichen Farbraum losgelöst herumzuschweben.

doggo

Wäre es nun so, dass Schramms Bilder lediglich ein Steigbügelhalter für politische Botschaften sind, stünde die Frage im Raum, warum er sich die Mühe machte, statt einer schriftlichen politischen Botschaft überhaupt Bilder zu malen. Schramms Bilder gehen aber darüber hinaus, sind immer mehr als nur Botschaft. Dafür stehen unter anderem die Bilder „Still einer Doggo-Gif“, „Sticker der Pizza-Pusheen auf Photoshophintergrund“ und „Gerendertes Zirkumflex“. In ihnen nähert er sich wahrnehmend der digitalen Bildfläche an, probiert verschiedene analoge Darstellungsweisen aus und erkundet somit den virtuellen Raum. Diese Erkundungen computergenerierter Welten sind eine Dimension, die über das Politische hinaus in allen Bildern Schramms eine zentrale Rolle spielt.

Text: Joshua Schößler

Götz Schramm, 1983 in Potsdam geboren, studierte von 2008 bis 2015 Kunst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er Meisterschüler von Prof. Else Gabriel war. Er ist Teil der Künstlerkollektive Sorgen (International) sowie Algoist. Schramm lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

Galerie Anton Janizewski präsentierte Arbeiten von Götz Schramm in einer Ausstellung vom 17.05.2019 bis 20.06.2019 in Berlin.

Galerie Anton Janizewski
Goethestraße 69
10625 Berlin-Charlottenburg

Wycliffe Mundopa & Gresham Nyaude: DAY & NIGHT – 5. Juli – 10. August 2019

GNYP Gallery freut sich, die neue Gruppenausstellung Day & Night von Wycliffe Mundopa & Gresham Nyaude im Galerieraum der Knesebeckstraße 96 in Berlin zu präsentieren. Die Eröffnung findet am 5. Juli 2019 von 18 bis 21 Uhr statt.

Wycliffe Mundopa, Eat and be eaten Part 1, 2019, oil and fabric collage on canvas, 150 x 120 cm

Die Ausstellung ist bis zum 10. August 2019 zu sehen.
Die afrikanischen Künstler Wycliffe Mundopa und Gresham Tapiwa Nyaude, die beide in Simbabwe leben und arbeiten, reflektieren in ihren farbenfrohen expressiven Gemälden die Auswirkungen ihrer Umgebung, die den Betrachter mit Themen wie Armut, Gewalt, Prostitution und soziale Klassifizierung von Menschen konfrontieren. Auch wenn beide Künstler ähnliche Themen haben, gehen sie unterschiedlich damit um: Mundopas Kunstwerke konzentrieren sich auf das dynamische Leben der afrikanischen Frauen und ihre unterschiedlichen Rollen im Spannungsfeld von Tradition und Moderne sowie auf Kinder, die aufgrund wirtschaftlicher Belastungen zu früh erwachsen werden. Nyaude’s Figuren hingegen widersetzen sich einer konkreten Charakterisierung und Identität. Seine Bilder
pendeln zwischen Figuration, Abstraktion und Halluzination.

Mundopas und Nyaudes Arbeiten wurden in ihrer Heimatstadt sowie in Südafrika, Australien und Großbritannien, den USA, Hongkong, Australien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden sowie vielen weiteren Ländern ausgestellt.

GNYP
Knesebeckstr. 96
10623 Berlin

www.gnypgallery.com

Project ON #6 – ERINNERUNG AN DIE KOREANISCHE TEILUNG

Gegenwärtig wird weltweit mit großem Interesse verfolgt, wie sich die Beziehungen zwischen Süd- und Nordkorea weiterentwickeln. Auch in der südkoreanischen Kunstszene steht die Situation auf der koreanischen Halbinsel im Fokus, angefangen mit dem „REAL DMZ“-Projekt, dem Motto der Biennalen von Gwangju und Busan im Jahr 2018 sowie verschiedenen Kunstprojekten, die die koreanische Teilung behandeln. Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls im Jahr 2019 besteht auch in Deutschland ein sowohl direktes als auch indirektes Interesse an der gegenwärtigen Lage auf der koreanischen Halbinsel. Das Thema des öffentlichen Ausschreibungsprogramms des Koreanischen Kulturzentrums folgt ebenfalls dieser allgemeinen Interessenlage. Dennoch wirft es eine etwas andere Fragestellung auf und möchte sich der koreanischen Halbinsel und der damit zusammenhängenden Welt annähern. Wie werden wir in unserem Lebensraum und –alltag an Nordkorea und die Realität der Teilung erinnert? Durch dieses Ausstellungsprojekt möchten wir einen Dialog darüber anstoßen, an welchem Ort und in welcher Form wir nach der Teilung leben, und an welchem Ort und in welcher Welt wir in der nahen Zukunft leben wollen.

„Die DMZ ist ein politisches Faktum und eine Landschaft, in der sich Traumata, Verlust, Schmerz, Zeitlichkeit, Gewalterfahrung einer ganzen Nation bündeln und künstlerische Reflexionen zu politischen und kulturellen Themen herausgefordert werden. Heimat, Familie, Exil, Landschaft, Orte, Verlust, Zugehörigkeit, Würde, Solidarität und Neuanfang wirken von hier aus in die gesamte Gesellschaft hinein und haben nachfolgende Generationen nachhaltig beeinflusst. Es werden künstlerische Vorschläge und Konzepte gesucht, die die Erinnerungen der Vergangenheit vor dem Vergessen oder Verdrängen bewahren, zugleich aber aus diesen schmerzlichen Erinnerungen und Erfahrungen Vorschläge aufzeigen, welche die Gegenwart in modernen Gesellschaften zu gestalten vermögen. Es werden künstlerische Werke ausgewählt, die eine angemessene Form von Erinnern und Bezeugen herausarbeiten und eine Rückeroberung der Zukunft andeuten.“
– Dr. Britta Schmitz

Ausstellungszeitraum: 19.07.2019 – 31.08.2019

Kuratorin: Ka Hee Jeong

Künstler*Innen:  Yunsun Jung (Korea), Jinran Kim (Korea), Yuyang Liu (China), Claudia Schmitz (Deutschland), Susanna Schoenberg (Italien), Tzusoo (Korea)

Eröffnung: 18.07.2019 (Do), 19.00 Uhr

gallery damdam
Koreanisches Kulturzentrum
Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea
Leipziger Platz 3, 10117 Berlin

transformart #3 – zeitgenössische Kunst in historischen Hallen

Die Ausstellung in den Rathenauhallen an der Spree verspricht wieder interessante Aus- und Einblicke in die zeitgenössische Kunst. In diesem Jahr haben sich besonders viele Künstlerinnen und Künstler mit Ausstellungskonzepten beworben, die sich in der teils imposanten Industriearchitektur stark positionieren werden und den Hallen ganz neue Ausstrahlung verleihen werden.

Die Besucher können sich auf großformatige Arbeiten und raumgreifende Objekte und Installationen freuen, aber auch auf interessante künstlerische Positionen zu Malerei und Fotografie. Transformart ist als Plattform gedacht, genreübergreifend Kunstwerke und Kunstschaffende zu verbinden. Mit der neuen Ausstellung sind die Organisatoren an dieser Konzeptidee so nah dran wie noch nie. Spannend sind die fließenden Übergänge von Hallenarchitektur zur Kunst und von Kunstrichtung zu Kunstrichtung allemal. 

Claudia Borowsky

Aus nur einem Blatt Papier faltet die 1977 in Peine geborene Bildhauerin Claudia Borowski ungemein ausdrucksstarke Köpfe. Ohne Reißen oder Schneiden, ohne Bemalen oder Bedrucken entstehen Portraits wie aus einem Stein gestemmt und doch unendlich zart und leicht. Der heute in Freiburg lebenden Künstlerin ist der kleinste Notizzettel ebenso Arbeitsmittel wie jedes andere Papierstück, stets lotet sie die Grenzen des Materials, der verwendeten Technik und der Minimalisierung aus.

Thomas Fischer

Suchend, sammelnd, verbindend entwickelt der 1964 in Bochum geborene Berliner Maler Thomas Fischer seine Bilder. In einem additiven Verfahren verbindet der Künstler abstrakte und konkret geordnete Fragmente, führt zusammen, verschmelzt, markiert Brüche und Schnittstellen und stellt neu entstandene Verkettungen immer wieder in Frage. Seine Werke visualisieren diesen offen gehaltenen Prozess, der sowohl inhaltlich als auch strukturell eine Vielzahl von Deutungen zulässt.

Öffnungszeiten:
Eröffnung Mittwoch 19.00 bis 22.00 Uhr
Donnerstag, Freitag, Samstag 14.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag 14.00 bis 19.00 Uhr

Eintritt: 5,- € / pro Tag – Kinder bis einschl. 15 Jahre frei

https://transformartfest.de

paper positions berlin: Papier als künstlerisches Medium

Die Kunstmesse paper positions berlin präsentiert vom 25. – 28. April 2019 parallel zum Galerienwochenende in Berlin internationale künstlerische Positionen mitten in der Hauptstadt. Im historischen Lichthof des ehemaligen Telegraphenamtes, der heutigen Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, zeigen 48 Galerien aus 11 Ländern die Vielfalt des künstlerischen Mediums Papier. Vertreten sind Galerien aus Deutschland, Südafrika, Polen, Österreich, Schweiz, Niederlande, Lettland, USA, Israel, Thailand und China.

paper positions berlin 2018 | Foto: Clara Wenzel-Theiler

Das breite Spektrum der „works on paper“ zeigt sich in Zeichnungen, Collagen, Objekten, Fotografien, Künstlerbüchern, Autographen, Druckgrafiken und vieles mehr aus Papier. Die spezielle Ausrichtung der Messe verspricht besondere Entdeckungen und Wiederentdeckungen, während das unkonventionelle Ausstellungskonzept sowohl einen Überblick über zumeist moderne und zeitgenössische Kunst bietet und gleichzeitig eine erfrischende und entspannte Kunstrezeption ermöglicht.

paper positions berlin 2018 | Foto: Clara Wenzel-Theiler

Zahlreiche Neuzugänge

Die positive Ausstellerresonanz der letzten Jahre und der diesjährige Bewerberansturm bekräftigen die Idee des spezialisierten Messekonzepts und zeigen außerdem einmal mehr, wie wichtig die Teilnahme an einer Kunstmesse für viele Galerien ist.

Dieses Jahr in Berlin neu dabei sind u.a. Slag Gallery (New York), Maus Contemporary (Birmingham, USA), Le Salon Vert (Genf), Livingstone Gallery (Den Haag), Engelage & Lieder (Düsseldorf), Kunsthandel Hagemeier (Frankfurt am Main), Galerie Martin Kudlek (Köln), Ira Stehmann Fine Art (München), Galeria Szydłowski (Warschau), Galerie Heike Strelow (Frankfurt am Main), FeldbuschWiesnerRudolph (Berlin) und Malte Uekermann Kunsthandel (Berlin).

Erste Highlights

Entdecken und Wiederentdecken ist die Perspektive mit der die Künstlerpositionen ausgewählt werden. Vertreten sind daher Werke namenhafter Künstler wie Emil Nolde, Joseph Beuys, George Grosz, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Leo ErbGeorg Karl Pfahler, Rainer Fetting oder Julian Opie. Aber auch viele aufregende Nachwuchspositionen wie beispielsweise eine Einzelpräsentation der jungen Künstlerin Hell Gette, Werke der Portugiesin Mafalda Figueiredo, Collagen von Saba Niknam und Milen Till oder minimalistischen Farbzeichnungen der Künstlerin Ksenija Jovišević werden zu sehen sein.

paper positions berlin 2018 | Foto: Clara Wenzel-Theiler

Messekonzept und Location

Die rund 1000 qm große Halle in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom liefert der paper positions berlin ideale Voraussetzungen für ein offenes Messekonzept. Indem die paper positions auf klassische Kojen verzichtet, wird der Charakter einer großen Gruppenausstellung unterstrichen. Die räumliche Gestaltung bietet den Besuchern in besonderer Weise sowohl einen offenen Überblick als auch die Möglichkeit, einzelne künstlerische Werke im gegenseitigen Dialog wahrzunehmen.

paper positions berlin
international art fair for works on paper
25. – 28. April 2019

Deutsche Telekom Hauptstadtrepräsentanz                              
Französische Straße 33a-c, 10117 Berlin

BEHIND THE SCENCES    
Mittwoch, 24. April 2019, 18 – 21 Uhr
PRESS BREAKFAST       
Donnerstag, 25. April 2019, 10 – 12 Uhr
PROFESSIONAL PREVIEW  
Donnerstag, 25. April 2019, 14 – 17 Uhr        
OPENING              
Donnerstag, 25. April 2019, 17 – 20 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN  
Freitag, 26. April 2019, 13 – 20 Uhr                                  
Samstag, 27. April 2019, 13 – 20 Uhr                                  
Sonntag, 28. April 2019, 11 – 18 Uhr

Discovery Art Fair: Neue Frankfurter Kunstmesse feiert am 1. November Premiere

Vom 1. bis 4. November 2018 ist es endlich soweit, die erste Ausgabe der neuen Frankfurter Kunstmesse DISCOVERY ART FAIR öffnet im Forum der Messe Frankfurt ihre Pforten und beweist, wie spannend und vor allem vielfältig aktuelle Kunst sein kann.

Besucher sind herzlich eingeladen ihre neuen Lieblingsstücke aus Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Zeichnung, Mixed Media, Grafik und Urban Art zu entdecken, und das zu Preisen, die Freude machen. Denn das Konzept der DISCOVERY ART FAIR steht für hochwertige Kunst zu bezahlbaren Preisen.
Kunstfreunde dürfen sich auf ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst freuen. Zur Premiere der unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Bürgermeisters Peter Feldmann stattfindenden Entdeckermesse zeigen auf 3.000m² Ausstellungsfläche 75 Aussteller aus 14 Ländern die Highlights aus ihren jeweiligen Programmen.

Peintre X, i believe, courtesy the artist

Den international hochbeachteten und äußerst lebendigen Kunststandort Berlin repräsentiert in der Bankenmetropole Frankfurt unter anderen die junge Galerie Z22. Als Produzentengalerie in Wilmersdorf gegründet, entwickelte sich die Galerie schnell zum angesagten Hot Spot, der eigenwillige und starke Künstlerpositionen zeigt und Begleitangebote, wie Filmabende, Lesungen oder Performances offeriert. Wie die Kunstmesse hat sich auch die Galerie zum Ziel gesetzt, nicht nur für erfahrene Sammler hochkarätiger Kunst eine Anlaufstelle zu sein, sondern auch Kunstneulinge zu beraten und Ihnen hochwertige Kunst zu bezahlbaren Preisen anzubieten. An ihrem Messestand zeigt Galerie Z22 neben Arbeiten von Eric Massholder und Andreas Kurus auch Werke des Urban Art Künstlers BENKA. So fröhlich seine in Farbe und Form kräftigen Bilder auch scheinen mögen, sie sind stets Kritik an der Oberflächigkeit unserer Gesellschaft, die Äußerlichkeiten eine absurde Bedeutung zumisst.
Am Stand der in unmittelbarer Nähe zum Berliner Kurfürstendamm angesiedelten Parcus Gallery fallen Besuchern neben Reiner Langers Mixed-Media-Collagen mit altkolorierten Bildelementen vor allem die dicht an dicht mit Nadelspitzen besetzten organisch geformten Objekte von Ildeu Lazarinni ins Auge, in denen sich die brasilianische Künstlerin auf die Suche nach unberührbaren Körpern begibt.

Zahlreiche spannende künstlerische Positionen aus Berlin offenbart auch die Artist Section der Messe.

Anna Vonnemann, Kreuzabnahme, Oel auf Leinwand, 12 Tafeln a 74 x 115 cm, courtesy the artist

Zu den hier vorgestellten Berliner Künstlerinnen zählt Anna Vonnemann, die bei Franz Erhard Walter in Hamburg studierte und in ihren großen Wandtableaus den klassischen Stil des Goldenen Zeitalters der niederländischen Kunst mit den Ideen der Konzeptkunst verbindet. Die überwiegend in Öl auf Leinwand arbeitende Künstlerin verweist auf, und durchbricht aber gleichzeitig, die kunsthistorische Tradition der Nachahmung, indem sie mit Variationen und Details der Einzelmotive experimentiert.

Filigrane und zarte, mithilfe von dünnsten Farbstiften geschaffene Zeichnungen präsentiert die Berliner Künstlerin Kaja el Attar. Ihre kleinen Formate zeigen lebendige und empfindsame, zwischen abstrakten und gegenständlichen Motiven angesiedelte Formen von Fantasiewelten.

Peer Kriesel: Mascarade abstraite I-III, 100cm x 210cm, 2018

Inspiriert von komplexen Problemen der Gegenwart, hat der Berliner Künstler Peer Kriesel ein vielfältiges Œuvre geschaffen. Seine auf Leinwand, Papier oder als Übermalungen von weggeworfenen Papierobjekten wie Verkehrstickets und Eintrittskarten geschaffenen Fratzen und Wimmelbilder sind bewusst gedrängt, eine Explosion von Farben und Charakteren, welche auf den Überfluss an Informationen, Gewalt und Absurditäten hinweisen. In seinen Installationen entwickelt der Künstler diesen Ansatz kalligraphisch zu zeichnerischen Gebilden weiter, so dass sie Betrachter an Graffiti-Tags erinnern.

Peer Kriesel, Bubble, courtesy the artist

Die sehenswerten Arbeiten des Berliner Künstlers Ingo Schrader kreisen um das Thema Raum und seine Wahrnehmung und lassen einen Bezug zur Architektur erkennen. Der Grenzbereich zwischen zwei und drei Dimensionen wird ausgelotet, um dem Geheimnis von Raum auf die Spur zu kommen. Räumliche Illusionen, Spiegelungen oder Farbwirkungen beziehen den Betrachter als Akteur und Empfänger mit ein, erschließen sich meist erst in der Bewegung, in der Veränderung des Umgebungslichtes und machen so die Vielschichtigkeit und Subtilität der eigenen Sinneseindrücke bewusst.

Ronit Baranga, The Choir, courtesy Galerie Klose

Neben den Berliner Teilnehmern präsentiert die DISCOVERY ART FAIR Frankfurt eine Vielzahl internationaler Aussteller-Programme, wie das der renommierten Gallery Tableau aus der südkoreanischen Hauptstadt Seoul oder Arbeiten junger ukrainischer Künstler am Stand der Mironova Gallery aus Kiew, die ein unbändiger Wille auszeichnet, zu aktuellen Themen und Entwicklungen künstlerisch Stellung zu nehmen. Vereint mit etablierteren Positionen wie Günter Uecker, der bei Galerie Nieder zu sehen ist, Carole Feuerman (bei Galerie Klose) oder Mary Bauermeister (präsentiert von Galerie Rosemarie Bassi) ist es vor allem junge und aufstrebende aktuelle Kunst, die die Besucher der Entdeckermesse erwartet. Ob Arbeiten des vielerorts als Newcomer-Star gefeierten Sebastian Herzau (bei dieHO-Galerie), die als „lyrische“ Fotografie bezeichnete Kunst des Stuttgarter Fotografen Rechenmacher, die vielschichtigen und gesellschaftskritischen Werke des Frankfurter Künstlers Richard Reuys oder Urban Art von Eliot the Super und Paintre X – es gibt so viel Neues, was sich zu entdecken lohnt.

Carole A. Feuerman_Contemplation_Öl auf Kunstharz_Courtesy Galeire Klose

Sebastian Herzau, the great below, courtesy DIEHO-Gallery

Katrin Kampmann, Vergiss mich, wenn Du kannst!, courtesy Galerie Rother Winter

Discovery Art Fair Frankfurt – Die Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst
2. – 4. November 2018 | Opening 1. November 2018
Forum Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

Messetermin 2018

Freitag, 2. November bis Sonntag, 4. November
First Choice: Donnerstag, 1. November, 16:00 bis 18:00 Uhr (nur mit Einladung)
Opening: Donnerstag, 1. November, 18:00 bis 22:00 Uhr

Öffnungszeiten

Freitag – Samstag: 11:00 bis 21:00 Uhr
Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Forum Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Eintritt / Preise

Tagesticket: 15,00 € inkl. Katalog
Ermäßigt: 10,00 €
Opening: 15,00 € inkl. Katalog
Weiterer Katalog: 5,00 €

Freitag, 2. November freier Eintritt für Schüler und Studenten
Kinder unter 12 J. Eintritt frei
Der Zugang zur Messe ist barrierefrei

Weitere Informationen erhalten Sie unter
https://discoveryartfair.com/de/fairs/frankfurt/

art berlin 2018 -27.–30. September 2018

Erstmalig findet die art berlin in zwei Hangars des stillgelegten Flughafen Tempelhof statt, der als geschichtsträchtiger, zentral in der Stadt gelegener Ort, für vielfältige kulturelle Aktivitäten steht.

Rund 120 Galerien aus 21 Ländern bieten der internationalen Kunstwelt einen umfassenden überblick zeitgenössischer Positionen bis hin zu Werken der klassischen Moderne.
Dieses Jahr stellen in der Sektion Galleries mehr als 90 Galerien Highlights ihres Programms vor.

Valley of the Gods, Utah, 1977 © Wim Wenders, Courtesy of Deutsches Filminstitut, Frankfurt a. M.

Der neue Bereich Special Projects ist 28 Einzelpräsentationen und kuratierten Projekten vorbehalten, die den Galerien die Möglichkeiten bieten Künstler umfassender vorzustellen oder thematisch
gegenüberzustellen.

Die 90 Galerien der Sektion Galleries stellen Highlights aus ihrem Programm vor:
A Gentil Carioca**, Rio de Janeiro / Achenbach Hagemeier, Düsseldorf / Galerie Falko Alexander*, Köln / Alma*, Riga / Rolando Anselmi, Berlin / Art+Text*, Budapest / Piero
Atchugarry, Gazón / Balice Hertling, Paris / Bastian, Berlin / Guido W. Baudach, Berlin / Klaus Benden, Köln / Bo Bjerggaard, Kopenhagen / Blain|Southern, Berlin, London / Brutto Gusto, Berlin / Capitain Petzel, Berlin / Luciana Caravello**, Rio de Janeiro / carlier | gebauer, Berlin / Charim, Wien / Choi&Lager*, Köln / Clages*, Köln / Conradi, Hamburg, Brüssel / conrads, Düsseldorf / Cosar Hmt*, Düsseldorf / Crone, Wien / Dittrich & Schlechtriem, Berlin / Ebensperger*, Berlin, Salzburg / Edition Block, Berlin / Edmond, Berlin / Eigen + Art, Berlin, Leipzig / Emalin*, London / Kai Erdmann, Hamburg / fiebach, minninger, Köln / Filiale (Grässlin, Rüdiger & Webelholz), Frankfurt / Konrad Fischer, Berlin, Düsseldorf / Alice Folker, Kopenhagen / Freedman Fitzpatrick, Los Angeles, Paris / Fortes D’Aloia & Gabriel**, Rio de Janeiro / M + R Fricke, Berlin / Klaus Gerrit Friese, Berlin / Barbara Gross, München / Karin Guenther*, Hamburg / Michael Haas, Berlin
/ Reinhard Hauff, Stuttgart / Philipp Haverkampf, Berlin / Jochen Hempel, Berlin, Leipzig / House of Egorn, Berlin / Ikeda, Berlin, New York, Tokyo / Jahn und Jahn, München / Michael Janssen, Berlin / Jo van de Loo, München / Peter Kilchmann, Zürich / Kleindienst*, Leipzig / Klemm’s, Berlin / Klosterfelde Edition*, Berlin / KM*, Berlin / Sabine Knust, München / König, Berlin, London / Christine König, Wien / Kraupa-Tuskany Zeidler, Berlin / Bernd Kugler, Innsbruck / M. LeBlanc, Chicago / alexander levy, Berlin / Levy, Hamburg / Jörg Maaß Kunsthandel, Berlin / Martinetz*, Köln / Daniel Marzona*, Berlin / Hans Mayer, Düsseldorf / Mazzoli, Berlin / Meyer Riegger, Berlin, Karlsruhe / Mul.ti.plo Espaço Arte**, Rio de Janeiro / Tobias Naehring*, Leipzig / Nagel Draxler, Berlin, Köln / Neu, Berlin / neugerriemschneider, Berlin / Nicodim, Bukarest, Los Angeles / Niels Borch Jensen, Berlin, Kopenhagen / Nome*, Berlin / Nordenhake*, Berlin, Stockholm / Georg Nothelfer, Berlin / Alexander Ochs Private, Berlin / Opdahl, Stavanger / Osnova, Moskau / Plan B*, Berlin, Cluj / tanja pol*, München / Polansky, Prag / Berthold Pott, Köln / Produzentengalerie,
Hamburg / Katharina Maria Raab, Berlin / Petra Rinck, Düsseldorf / Roehrs & Boetsch*, Zürich / Nikolaus Ruzicska, Salzburg / Samuelis Baumgarte, Bielefeld / Deborah Schamoni, München / Aurel Scheibler, Berlin / Esther Schipper, Berlin / Rüdiger Schöttle, München / Michael Schultz, Berlin / Anita Schwartz**, Rio de Janeiro / Gabriele Senn, Wien / Setareh, Düsseldorf / Sexauer, Berlin / Slewe, Amsterdam / Société, Berlin / Soy Capitan*, Berlin / Sperling*, München / Sprüth Magers, Berlin, London, Los Angeles / paul stolper, London / Walter Storms, München / Luísa Strina**, Rio de Janeiro / Studio Picknick, Berlin / Tore Süssbier, Berlin / Tabari Artspace, Dubai / Bene Taschen*, Köln / Elisabeth & Klaus Thoman, Graz, Wien / Barbara Thumm, Berlin / Van Horn, Düsseldorf / Vivid, Rotterdam / Tanja Wagner*, Berlin / Barbara Weiss*, Berlin / Zak | Branicka*, Berlin / Zilberman, Berlin, Istanbul / Zink*, Waldkirchen * Special Project ** presented by Art rio/FGV Europe

art berlin im Flughafen Tempelhof
Hangar 5 + 6
Tempelhofer Damm 45, 12101 Berlin

U-Bahn U6 Paradestraße

Öffnungszeiten
27 September: 12–16 Uhr Preview, 16–20 Uhr Eröffnung
28+29 September: 11–19 Uhr
30 September: 11–18 Uhr

Tickets & Preise
Opening–Ticket: 36 € (gültig am 27. September von 16–20 Uhr)
Tagesticket: 18 € / Ermäßigtes Ticket: 12 € / Familienticket: 38 €

Führungen
Tägliche Führungen von Niche
Freitag, Samstag und Sonntag um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr: 8 €
Buchung über: tours@artberlinfair.com oder vor Ort

www.artberlinfair.com
Facebook + Instagram + Twitter: @artberlinfair
#artberlinfair

Titel: Werner Berges, Eine oben, eine unten, 2012
Folie auf Karton, 102 x 146 cm
© beim Künstler / Nachlass | Fotograf: Dirk Masbaum, Hamburg | Courtesy: LEVY Galerie, Hamburg

POSITIONS Art Fair 2018 – DIE FÜNFTE

DIE FÜNFTE.
Vom 27. – 30. September 2018 präsentiert die POSITIONS Berlin Art Fair im Rahmen der Berlin Art Week 74 ausgewählte internationale Galerien mit ihren prägnantesten künstlerischen Positionen der zeitgenössischen und modernen Kunst.

Die Messe
Seit der Gründung der POSITIONS Berlin Art Fair im Jahr 2014 verfolgen die Organisatoren ein Konzept, dass eine formal klassische Messestruktur mit dem Anspruch verbindet, das Spektrum gezeigter Kunst in Berlin zu erweitern. Nicht nur zeitgenössische Kunst wird seitdem auf den Positions-Messen präsentiert, sondern auch jene der klassischen Moderne oder früherer Epochen. Etablierte künstlerische Positionen sind dabei neben Werken von jungen Künstlern zu sehen, Querverbindungen können sichtbar gemacht werden und die Besucher der Berlin Art Week werden zum Entdecken und Wiederentdecken eingeladen. In den Fokus gerückt wird vor allem die Qualität, Relevanz und Aktualität der präsentierten Kunst und mit ihr auch die wichtige und gute Arbeit der präsentierenden Galerien als Beobachter, Vermittler und Förderer.

Ziel der Messe ist es, herausragende Kunstwerke aus verschiedenen Zeitabschnitten zu zeigen und den Galerien einen möglichst einfachen Zugang zum Markt zu bieten. Auch junge Sammler werden dabei nicht ausgeschlossen und finden auf der POSITIONS Berlin Art Fair ein gutes Einstiegsniveau.

Entsprechend ergänzt werden die Ausstellungen in den Kojen durch ein umfangreiches Vermittlungsprogramm, das von Sammlergruppen über Institutionen bis hin zu normalen Messebesuchern und Kindern jeden individuell anspricht und mit einbezieht.

Next Stop: Tempelhof!
Für ihre fünfte Ausgabe zieht die POSITIONS Berlin in den Hangar 4 des Flughafens Berlin-Tempelhof, der als größtes Baudenkmal Europas, Ort der Berliner Luftbrücke und einem mehr als 50-jährigen zivilen Luftverkehr seit langem ein Symbol der Freiheit und eine Bühne für Weltoffenheit und internationalen Austausch ist. Im September wird er in einen Hotspot für Kunst verwandelt und mit seiner monumentalen Architektur und seiner bewegten Geschichte ein auratisches Umfeld für künstlerische Präsentationen bieten.
Verantwortlich für die Gestaltung der Messe zeichnet sich auch in der neuesten Location der POSITIONS Berlin Art Fair das Leise Design Studio aus Frankfurt am Main und garantiert ein klares, ästhetisches und dennoch unprätentiöses Erscheinungsbild, das auf die besondere Architektur des Hangars eingeht und den Besuchern eine leichte Orientierung garantiert, bei der die Kunst im Mittelpunkt steht.

Die Kunst.
Werke von mehr als 250 Künstlerinnen und Künstlern werden 2018 auf der POSITIONS Berlin Art Fair von Galerien aus Ländern wie Italien, der Schweiz, den USA, Kanada, China oder Deutschland präsentiert. Aus dem Baltikum reisen die (AV17) Gallery und die Meno Nisa Gallery aus Vilnius sowie Meno Parkas aus Kaunas und Maksla XO aus Riga an. In diesem Jahr neu als Aussteller dabei ist die Berliner Galerie Exgirlfriend mit Skulpturen des jungen spanischen Künstlers Mit Borrás und Installationen des Omsk Social Clubs, deren Arbeiten 2018 auch im
Gropius Bau und im Badischen Kunstverein zu sehen sind. Die Galerie Susanne Albrecht zeigt Gemälde der in Wien lebenden Künstlerin Michaela Ghisetti und Antonella Gattani Contemporary Art aus Bozen bringt neueste Arbeiten der Künstlerin Julia Bornefeld auf die Messe.
Junge Künstlerinnen wie Antje Zeiher und Viktoria Strecker werden von Judith Andreae aus Bonn vorgestellt. In der Koje der ebenfalls erstmals an der POSITIONS Berlin Art Fair teilnehmenden Galerie Rasche Ripken aus Berlin werden u.a. Werke von Jan Ros und Felix Dobbert zu sehen sein – letztere wurden in diesem Jahr bereits in den Hamburger Deichtorhallen gezeigt. Amorphe Skulpturen von Dorothea Reese-Heim präsentiert die Peking stammende XC.HuA Gallery und bei der Galerie Von&Von aus Nürnberg leuchten neueste Neonarbeiten von Gunda Förster. Während Arbeiten etablierter Künstler des 20. Jahrhunderts mit Sigmar Polke bei der Kölner Kunsthandlung Osper und mit Joseph Beuys, Georg Baselitz, Max Pechstein und Dieter Roth beim Kunsthandel Draheim aus Eltville zu finden sind, hat sich Alexander Kunkel aus München auf das 19. Jahrhundert spezialisiert. Zum Thema „Groteske“ zeigt er ausgewählte Arbeiten von Dodo, Otto Dix, George Grosz und anderen.

Wir verlosen 10 Gästelistenplätze für die POSITIONS!
Die Verlosung ist beendet. Die Gewinner werden per E-Mail informiert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

POSITIONS Berlin Art Fair
27.–30. Sept. 2018

Ort:
Flughafen Berlin-Tempelhof Hangar 4
Columbiadamm 10
10965 Berlin

Eröffnung: Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17–21 Uhr

Reguläre Öffnungszeiten:
Freitag, 28. Sept. 2018, 13–20 Uhr
Samstag, 29. Sept. 2018, 13–20 Uhr
Sonntag, 30. Sept. 2018, 11–18 Uhr

Anfahrt:
U6: Platz der Luftbrücke
Bus 104, 248: Columbiadamm/Platz der Luftbrücke

Foto / photo: Oana Popa
Courtesy: Positions Berlin
POSITIONS Berlin Art Fair 2017, Arena Berlin