Cinta Vidal Agulló

Es kommt nicht oft vor, dass uns Kunst so beeindruckt wie die malerischen Arbeiten von Cinta Vidal! Die Werke der jungen katalanischen Künstlerin und Illustratorin erinnern ein wenig an die von M.C. Escher nur in die heutige Zeit übertragen. So könnte man ein Bild drehen und drehen und man würde immer neues entdecken. Oft sind es Landschaften mit Häusern (Bungalos mit Klimaanlagen oder Waschmaschinen) und Menschen, die lesen, schreiben, meditieren. Alles greift ineinander und verwirrt das Auge – schöne surreale Arbeiten. Egal wie rum.

Bauhaus_neigbors-CintaVidal-perweb„Bauhaus neighbors“ 30×30 cm. Acryl auf Holz, 2015

SharingHome-e1450359614954„Sharing home“, 2015

ROCK-NEIGHBORS-61x61-CintaVidalROCKNEIGHBORS-fragment2 ROCKNEIGHBORS-fragment

‘Rock neighbors’. 2015

‘Rock neighbors’ wurde 2015 in der Thinkspace’s booth auf der Scope Miami Beach gezeigt.

Bilderquelle: http://cintavidal.com/

 

Rainer Langfeldt – Phönix

Seinen bisher größten Erfolg hatte Rainer Langfeldt in den 80er und 90 Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts mit seinen stilprägenden Werken im Bereich des Punks und Surpops. Zu seinen Hochzeiten extravagant, in seinem ganzen Wesen der charismatische Künstler, war es in den letzten Jahren zusehends stiller um ihn geworden.

I-did-itI did it – 165 cm x 95 cm – 1983

In-Shape---115x145In shape – 115 cm * 145 cm – 2012ScorpionScorpion – 135 cm * 80 cm – 1982

Am 15.01.2016 ist es wieder soweit. Rainer Langfeldt kehrt auf die Kunstbühne zurück. Die artfein GALLERY präsentiert einen Querschnitt durch sein Lebenswerk. Es werden Positionen aus den frühen 1980er Jahren bis heute, als auch seine brandneuen, noch größtenteils unbekannten Werke aus 2015, gezeigt.

Vernissage: 15.01.2016 | 19.00
Ausstellungsdauer: 15.01.2016 – 27.02.2016

artfein GALLERY
Hornstr. 20
10963 Berlin

Ausstellung von INNA ARTEMOVA: "Past Forward"

Wir möchten alle Kunstinteressierten gerne auf die kommende Einzelausstellung „Past Forward“ mit neuen Werken der Künstlerin Inna Artemova in der Galerie janinebeangallery hinweisen.

Past_Forward_2„Past Forward II“
Öl und Acryl auf Leinwand / oil and acrylic on canvas
130 x 160 cm
2015

Past_Forward_6

„Past Forward VI“
Öl und Acryl auf Leinwand / oil and acrylic on canvas
130 x 140 cm
2015

INNA ARTEMOVA
„Past Forward“

10. Oktober – 7. November 2015
Vernissage am 9. Oktober von 18 – 21 Uhr

geänderte Öffnungszeiten in der Woche vom 17. – 24. Oktober: die Galerie ist am 17./22./23./24.10. von 13 – 18 Uhr geöffnet

RÖMER + RÖMER bei Michael Schultz

Das Berliner Künstlerpaar RÖMER + RÖMER hat drei Jahre an seiner kommenden Einzelausstellung in der Galerie Michael Schultz gearbeitet.

Ab dem 10. Oktober 2015 werden ihre neuen Werke dort unter dem Titel „Wo ist eigentlich GESTERN?“gezeigt.

Römer + Römer - Shower Tower Oase, triptych, 2 x 7,50 m, Öl auf Leinwand, 2014Römer + Römer – Shower Tower Oase, triptych, 2 x 7,50 m, Öl auf Leinwand, 2014

Römer + Römer - Party-Löwe, 180 x 300 cm, Öl auf Leinwand, 2014Römer + Römer – Party-Löwe, 180 x 300 cm, Öl auf Leinwand, 2014

Das deutsch-russische Duo lässt sich von absurden Zusammenkünften der Gesellschaft wie beispielsweise Festivals wie dem legendären Festival Fusion (ФУЗИОН) inspirieren. In ihren großformatigen Gemälden präsentieren Sie Ihre Positionbis zum 14. November 2015 in der Galerie Michael Schultz in Charlottenburg.

Ausstellung: 14.10. – 14.11.2015

Galerie Michael Schultz

Mommsenstraße 34
10629 Berlin

 

Axel Void in der BC Gallery

Axel Void ist 1986 in Miami geboren. Im Alter von 3 Jahren zogen seine Eltern mit ihm nach Spanien, wo er aufwuchs. Axel Void ist stark inspiriert von der klassischen Malerei und Zeichnung und kam als Jugendlicher im Alter von 13 Jahren mit der Graffiti Szene in Berührung. Void studierte Kunst in Contemporary Art institutions und Fine Art schools in Cádiz, Granada und Sevilla.

2010 zog der Künstler nach Berlin, wo er für drei Jahre lebte und arbeitete, zog dann aber wieder in seine Geburtsstadt Miami zurück.

Seite Arbeiten, die man auf seiner Website sehen kann, sind höchst spannend!

Jetzt sind einige seiner Werke zu sehen in der Ausstellung
„SEHNSUCHT“ – A SOLO EXHIBITION BY AXEL VOID

Ausstellung: 16. Juli bis 15. August 2015
Vernissage: 16. Juli 2015, 18–22 Uhr

BC GALLERY
Libauer Straße 14
10245 Berlin
www.bcgallery.de

Maik Wolf bei Michael Schultz

Verlassene Orte haben manchmal etwas Geheimnisvolles an sich. Etwas Ungewohntes, Unwirkliches. Wenn es zu still ist, zu einsam, wirkt zuweilen auch unsere gewohnte Lebenswelt unecht und zieht uns zugleich magisch an. Wir schauen genauer hin, spüren und hinterfragen. „Wenn man Wirklichkeit beobachtet, wird sie schnell surreal. Magisch ist Realität sowieso“ sagt Maik Wolf, der vom 4. Juli bis 29. August 2015 mit seiner Ausstellung TECHTOTEM in der Galerie Michael Schultz zu sehen ist.

Maik Wolf, Techtotem Prognostikon 2, 2014, Öl auf Leinwand, 100 x 70 cmWolfs Werke zeigen surreal anmutende Momente unserer Lebenswelt: verlassene Stadtansichten, architektonische Ensembles, karge Landschaften in fahles, künstliches Licht getaucht. Als Inspiration dienen ihm eigene Fotografien und digitale Skizzen sowie seine Phantasie. Während seine früheren Werke noch wirklichkeitsgetreuere Darstellungen zeigen, enthalten seine späteren Arbeiten zunehmend surreale Arrangements. So finden sich inmitten von Landschaften einzelne Buchstaben, Formen, Symbole, Zahlen in unterschiedlicher Größe und ohne erkennbaren Bezug. Nichts ist fremd im Einzelnen, die Kombination jedoch gibt Rätsel auf, gleich Projektionsflächen des Unterbewussten, das zwar Vertrautes hervorbringt, es jedoch für unser Bewusstsein oft verschlüsselt hält. Die Titel sind ebenso sowohl komplex als auch rätselhaft und spielen auf den Bildinhalt an. Seine neueste Serie „Vexiere“ referieret an Vexierspiele (lat. vexare „plagen“), Rätselspiele, die gelöst, entwirrt oder sinnvoll zusammengesetzt werden sollen. Wie überdimensionale Bauklötzen für Riesen liegen die Formen, Buchstaben und Zahlen umher, laden ein, mit ihnen zu spielen. Seine Werke schaffen neue Wirklichkeiten, in denen wir als ihre Betrachter uns verorten, Raum gewinnen für Reflexion und beginnen, auch in der heutigen Schnelllebigkeit unseres Alltags, Leere zu fühlen, Stille zu ertragen und mit ihrer surrealen Rätselhaftigkeit, das zu hinterfragen, was wir als gewohnt empfinden.

Maik Wolf studierte an der Hochschule für Kunst und Design in Halle und an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellung vom 4. Juli 2015 bis 29. August 2015
Vernissage: Samstag, 4. Juli 2015, 19 Uhr

Galerie Michael Schultz
Mommsenstraße 34
10629 Berlin

Bild: Maik Wolf, Techtotem Prognostikon 2, 2014, Öl auf Leinwand, 100 x 70 cm / PR Galerie Michael Schultz

Alte Nationalgalerie: ImEx – Impressionismus – Expressionismus. Ausstellung 22.5.–20.9.2015

Keine anderen Stile sind zu ihrer Zeit so intensiv und scharfzüngig miteinander verglichen worden wie der Impressionismus und der Expressionismus. Der Impressionismus ist untrennbar mit Frankreich verknüpft, mit Künstlern wie Claude Monet, Edgar Degas oder Auguste Renoir. Der deutsche Impressionismus von Max Liebermann, Lovis Corinth oder Max Slevogt entwickelte sich in den 1890er-Jahren in der Auseinandersetzung mit Frankreich. Bereits wenige Jahre später folgte die heftige Gegenreaktion des Expressionismus, der in Deutschland bei Malern wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde und Franz Marc seine stärkste Ausprägung fand. Das Nebeneinander der beiden Stile beförderte den Vergleich der scheinbar wesensfremden Kulturen Frankreichs und Deutschlands. Von dem Galeristen Herwarth Walden stammt der Begriff Kunstwende für den Übergang vom Im zum Ex.

Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende
22. Mai – 20. September 2015

Alte Nationalgalerie
Museumsinsel
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Öffnungszeiten
Di-Mi 10 – 18 Uhr
Do-Sa 10 – 20 Uhr
So 10 – 18 Uhr
Montags geschlossen

Peer Kriesel – Ausstellung in der Galerie Pillango 2015

Anfang Juni ist es wieder soweit – Peer Kriesel zeigt neue Arbeiten auf Papier und Leinwand.

Die Galerie Pillango –im wunderschönen Bezirk Tiergarten – präsentiert die Ausstellung vom 5.6. bis 19.6.2015.

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 5. Juni 2015, um 19.30 Uhr

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Bild: „5×5“,
Zeichnung, Acryl/Pigmenttusche auf Leinwand, 60 x 80 cm, 2015
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Bild: „Wo ist denn nun die Verschwörung?“,
Zeichnung, Acryl/Pigmenttusche auf Leinwand, 60 x 50 cm, 2014

Datenschutz und die offenbar zunehmende Verwirrung der Gesellschaft, der Konflikt zwischen alter Ästhetik, den alten Werten und dem neuen Schönen – all dies sind Themen, die der Künstler Peer Kriesel in seinen Arbeiten aufgreift.
Die Verwahrlosung und das Schwinden der wahren Ästhetik, gleichzeitig jedoch auch der wahren Anti-Ästhetik, beschäftigen und inspirieren den Künstler seit Jahren.

Auf verspielte und experimentelle Art und Weise lässt Kriesel den Betrachter in eine märchen-, fast fabelhafte Welt eintauchen. Gleichzeitig konfrontiert er ihn mit der absurden realen Welt des Datenflusses, der Reiz- sowie Informationsüberflutung – einer Welt voller Gewalt und Frust.
Dieses Aufeinandertreffen, das Kriesel im wahren Leben beobachtet und das ihn in seinen Werken beeinflusst, bezeichnet er selbst als defekt (Defektivismus).

In der surrealen Darstellung seiner Fratzen möchte Kriesel diesem defekten und verzerrten Zustand begegnen. Verschrobene Figuren, ängstliche Gesichtsausdrücke und zerstörte Existenzen, aber auch lustig wirkende, lächerliche Karikaturen sind mit feinem Strich und dennoch gestischer Malweise auf das Papier oder die Leinwand gebracht. „Diese Fratzen sind aber auch die Fratzen, die einem bei Facebook, Myspace und den anderen ‚Communities’ sowie im Fernsehen begegnen. Sie grinsen einen von überall her an, sei es bei Big Brother, bei einer der vielen Castingshows oder beim Dschungelcamp.“

Peer Kriesel zeigt seinen Schockzustand über diese verrückte Welt und seinen inneren Kampf um deren Akzeptanz, indem er geradezu rastlos seine Fratzen malt, zeichnet oder kleckert. Er ist auf der Suche nach der perfekten, vollkommenen Fratze, die – so der Künstler – „die totale Emotion, die absolute Kraft“ verkörpert.
Das geschieht, wenn Hoffnung, Liebe, Wut und Glück in einem Gesicht verschmelzen.

Ausstellung: 5.6. bis 19.6.2015
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 5. Juni 2015, um 19.30 Uhr

Galerie Pillango
Elberfelder Straße 31, 10555 Berlin-Tiergarten

Tel. 030.392 82 24 | mail@peerkriesel.de

Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 15–18 Uhr und So., 14.6., 15–17  Uhr
oder nach Vereinbarung


Peer Kriesel im Social Web:

peerkriesel.tumblr.com
twitter.com/kriesel
facebook.com/peerkriesel

Sverre Bjertnes bei Michael Janssen Berlin

Michael Janssen Berlin freut sich, New Sentiments, die erste Einzelausstellung des norwegischen Künstlers Sverre Bjertnes zu präsentieren. Sverre Bjertnes lebt und arbeitet in Oslo, Norwegen. 2013 wurden seine Arbeiten in einer Einzelausstellung , in Kollaboration mit Bjarne Melgaard, bei White Columns in New York gezeigt. Die Ausstellung wurde von der New York Times als eine der 10 besten Ausstellungen des Jahres bezeichnet. „Sverre Bjertnes bei Michael Janssen Berlin“ weiterlesen