Berlin Art Week: POSITIONS Berlin Art Fair 2017

Vom 14. – 17. September 2017 präsentiert die POSITIONS Berlin Art Fair 84 ausgewählte internationale Galerien aus 15 Ländern mit ihren prägnantesten künstlerischen Positionen der zeitgenössischen und modernen Kunst.

Für ihre vierte Ausgabe kehrt die Messe in die 6.500 qm große Halle der Arena Berlin zurück und bietet somit erneut eine zentrale Lage direkt an der Spree.

Mit einem attraktiven Rahmenprogramm, Sonderausstellungen und weiteren Veranstaltungen bereitet die POSITIONS Berlin Art Fair die ideale Umgebung, um die internationalen Besucher im offiziellen Rahmen der Berlin Art Week zu empfangen.

Weitere Informationen über Rahmenprogramm, Öffnungszeiten etc. finden Sie bitte hier.

POSITIONS Berlin Art Fair
Arena Berlin
Eichenstraße 4
12435 Berlin

MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART zur Langen Nacht der Museen

Kurz vor seiner Eröffnung machen eine Ausstellung im Production Office von URBAN NATION sowie Live-Paintings in der Bülowstraße am 19. August 2017 neugierig auf das kommende URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART.

Es ist eine Premiere vor der Eröffnung: Erstmals bei der Langen Nacht der Museen in Berlin dabei, lädt das URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART zum Rückblick und zur Vorschau auf das kommende Museum ein.
Die Ausstellung von Arbeiten der bisherigen Project-M/-Reihe am 19. August findet im Production Office, Bülowstraße 97, statt. Darin präsentiert der australische Künstler James Reka eine Retrospektive der Werke, die in den letzten vier Jahren im Rahmen der Reihe Project M/ entstanden sind. Die Ausstellungsreihe war und ist ein Herzstück der Arbeit von URBAN NATION unter der künstlerischen Leitung von Yasha Young. Sie sorgte in der nationalen wie internationalen Kunstszene für äußerst positive Resonanz. Eingebunden sind Werke von Szene-Größen (u.a. Shepard Fairey und Daan Botlek) und Newcomern. Wie beim bald eröffnenden Museum wird auch in der Langen Nacht die Straße als Referenz und Ausstellungsort eingebunden: Vor der Tür des URBAN NATION Production Office können die Besucher unter dem Motto „Beyond Bülowstraße“ beim nächtlichen Live-Painting neuer Wandgemälde zusehen.

Die Neugier auf das kommende URBAN NATION MUSEUM FOR CONTEMPORARY ART, das am 16. September eröffnet, befeuern ab 18 Uhr Yasha Young, Künstlerische Direktorin, und der Kaufmännische Direktor Dr. Christopher Vorwerk. In der Bülowstraße 97 informieren sie über das Museumskonzept und die geplanten Aktionen zum Eröffnungswochenende.

37. Lange Nacht der Museen 2017
19. August 2017, ab 18:00 Uhr
URBAN NATION Production Office
Bülowstraße 97, 10783 Berlin

Programm

18:00 Uhr
Begrüßung
und Informationen zur Museumseröffnung von URBAN NATION am 16. September 2017 durch Yasha Young, Künstlerische Museumsdirektorin, sowie Dr. Christopher Vorwerk, Kaufmännischer Museumsdirektor.

18:00 bis 2:00 Uhr
Ausstellung „Beyond Bülowstraße // Project M/ 2013–2017“

18:00 bis 2:00 Uhr
Performance Live-Painting unter dem Motto „Beyond Bülowstraße“ (Ort: mehrere Fassaden auf der Bülowstraße, Berlin)

Weitere Infos unter www.urban-nation.com

REVALUE: Peer Kriesel in der okazi gallery

Peer Kriesel nutzt nicht nur klassische Leinwände, sondern verschiedenste Materialien, häufig Printprodukte als Bildträger, die in ihrer ursprünglichen Funktion ausgedient haben. In seinen Arbeiten verwendet er unter anderem entwertete Fahrkarten, abgelaufene Eintrittskarten und Einladungen zu Ausstellungseröffnungen. Auf ein besonderes Medium konnte er auf der Fashion Week im Januar zurückgreifen, als er seine Bilder der US-Couture Designerin Julianna Bass zur Verfügung stellte. Auf den exzentrisch-schönen Kleidern und Blusen finden sich seine Werke vergrößert übertragen und seriell geprintet wieder. Kriesel faszinieren die unterschiedlichen Bildträger, weil sie für eine kurze Lebensdauer, bspw. für die Fahrt von A nach B oder für einen Veranstaltungsbesuch, gestaltet wurden. Sie erzählen uns dennoch ganze Geschichten, denn jede Fahrt hatte einen Anlass und jeder Kinobesuch oder Besuch einer Ausstellung hinterlässt eine Erinnerung.

Komisch – nicht?
Acryl/Aquarell/Pigmenttusche auf Pappe
29,7cm × 21,4cm
2016

Im Juni zeigt Peer Kriesel eine Reihe von Arbeiten in der okazi gallery in Berlin-Friedrichshain!

Im Rahmen dieser Ausstellung sind ausgewählte aktuelle Arbeiten zu sehen– u.a. auch neue Übermalungen von BVG-Tickets sowie eine Reihe an noch nie gezeigten Einzelzeichnungen aus seinem Fundus!

Vernissage: Freitag, 2. Juni 2017, 19 Uhr

http://www.peerkriesel.de

http://instagram.com/peerkriesel
http://peerkriesel.tumblr.com
http://facebook.com/peerkriesel
http://twitter.com/kriesel

okazi gallery
Türrschmidtstraße 18
10317 Berlin

www.okazigallery.com

PS: Am Sonntag nach der Vernissage ist Peer kriesel zudem wieder mit einem Stand auf der Open Air Gallery auf der Oberbaumbrücke vertreten. Dort wird es wieder limitierte Drucke und Schnäppchen geben.

Konstantin Dery

Bunte Bilder, tolle Kontraste – das dachten wir, als wir die Werke von Konstantin Dery gesehen haben.

Baumreste, 150 x 110 cm, Öl/Leinwand, 2015
Sonnenlicht streift rauen Boden, 120 x 170 cm, Öl/Leinwand, 2017

Im März sind einige Arbeiten von Dery im ARTGESCHOSS Berlin zu sehen.

Vernissage: 2. März 2017, 20 Uhr
Ausstellung: 2. – 31. März 2017
Öffnungszeiten: 11 – 16 Uhr

ARTGESCHOSS GALERIE
Schustehrusstraße 17
10585 Berlin
www.artgeschoss.com

JONAS BURGERT – ab 28.4. bei Blain Southern

Dachte Sie, 240cm x 180cm, 2016

Endlich ist es wieder soweit: Es gibt wieder Arbeiten vom Berliner Künstler Jonas Burgert live in Berlin zu sehen. Vom 29. April bis 29. Juli 2017 werden ausgwählte Werke von Burgert in deriner Ausstellung in der Galerie Blain Southern in der Potsdamer Straße gezeigt. Diese sollte man sich schon jetzt im Kalender merken!

Blain Southern
Potsdamer Straße 77–87
10785 Berlin

Lutz Brandt in der White Square Gallery

Sehenswert: Lutz Brandt mit seiner Ausstellung „Borderline“ vom 24. Juni bis 6. September 2016 in der White Square Gallery.

Lutz_Brandt_Nemo Little Nemo, 2014
Acryl auf Leinwand
140 x 160 cm

Mutter_Natur_2015__Acryl_auf_Lwd._160_x_180_cm_Kopie Der große Urknall der Mutter Natur, 2016
Acryl auf Leinwand
160 x 180 cm

Lutz_Brandt_Borderline-smlBorderline, 2015
Acryl auf Leinwand

Ausstellung „Borderline“ von Lutz Brandt

Zum Auftakt der Sommerausstellungsreihe präsentiert die White Square Gallery die retrospektive Ausstellung „Borderline“ von Lutz Brandt (*1938 in Berlin).

Die breite Berliner Bevölkerung kennt seit Jahrzehnten die zahlreiche Kunst-am-Bau bzw. Street-Art Projekte, mit denen Lutz Brandt im Laufe seines Lebens deutliche Spuren in Ost-  wie auch in West-Berlin  hinterlassen hat. Bekannt sind außerdem seine Bauprojekte, Poster-serien, Werbeplakate und Magazinillustrationen. Denn Lutz Brandt gab sich als Künstler nie mit einer einzigen Kunstgattung zufrieden. Er ist und war immer auf mehreren Feldern erfolgreich tätig: als Architekt und Bühnenbildner, als Designer und Gebrauchsgrafiker, als Zeichner und Maler.

Leicht schreitet Lutz Brandt über die Grenzen der Gattungen, vermischt und vertauscht sie und macht somit den Grenzübergang zum Sinnbild seiner Kunst. Nicht nur der künstlerische Prozess selbst ist davon betroffen, sondern auch seine Sujets. Meistens sind es die Grenzgebiete, die Situationen also, in denen verschiedene Welten auf einander treffen, sei es Tag und Nacht, Phantasie und Realität, Traum und Wachsein, Dichtung und Wahrheit.

Die Bilder der Ausstellung stammen aus verschiedenen Werkgruppen und Zeiten und sind stilistisch wie thematisch ganz unterschiedlich. Was jedoch ihnen allen innewohnt, ja sie vereint, ist die Ambivalenz des Dargestellten, die Fragilität des transportierten Zustands, die Umkehrbarkeit der bildimmanenten zeitlichen Abfolge. Die Situationen sind in beide Richtungen lesbar: was wir als ein konsequentes Ergebnis vermuten,  erscheint uns unter einer anderen Perspektive als Ursache.

So könnten die vielen bunten Bauteilchen der „Mutter Natur“ eine komplette Zerstörung der Welt bedeuten, aber genauso denkbar und fühlbar ist in diesem Bild die beinahe vollkommene kosmische Harmonie des Ganzen. Die purzelnde Figur des kleinen Jungen im „Little Nemo“ bringt die Welt des Alltags mit der Welt der Abenteuer zusammen. Die scheinbar banale Szene mit den Passagieren, die das Flugzeug verlassen, lässt genügend Platz für Interpretationen offen. Im Bild „Kobe“ verwandeln sich die Folgen der Erdbebenkatastrophe in eine eigenständige Struktur, die Ruhe und Ausgewogenheit ausstrahlt.

Und im Bild „Borderline“, das dieser Ausstellung seinen Namen leiht, zeigt der Künstler einen pseudorealen Grenzübergang, wie ihn sich jeder von uns vorstellt. Aber auch hier, wie überall sonst, überlässt der Künstler alle Fragen und Antworten dem Betrachter. Schließlich soll auch dieser seinen Beitrag zur Kunst leisten.

White Square Gallery
Kronenstraße 43 (am Gendarmenmarkt)
10117 Berlin-Mitte

POSITIONS BERLIN Art Fair 2016

Als jüngste Kunstmesse Berlins präsentiert die POSITIONS BERLIN Art Fair seit 2014 neben etablierten Galerien ebenso Newcomer und Wiederentdeckungen des internationalen Kunstmarktes.
Mit vielseitigen Konzepten, interessanten Räumen und neuen Ideen bietet die POSITIONS BERLIN den idealen Rahmen, die vielfältige internationale Kunstszene während der Berlin Art Week zu erleben. Vom 15.–18. September 2016 präsentieren 73 Galerien aus 13 Ländern ihre prägnantesten künstlerischen Positionen im Postbahnhof Berlin.

POSITIONS BERLIN Art Fair 2016
15. bis 18. September 2016

http://positions.de

Postbahnhof am Ostbahnhof
Str. der Pariser Kommune 8
10243 Berlin

Sebastian Osterhaus – Rolle vorwärts

Sebastian Osterhaus kraftvolle Malerei ist geprägt durch einen medien- und genreübergreifenden Diskurs, der Innovation in der Kunst des 21. Jahrhunderts einfordert.

Neuberliner_Öl-auf-Leinwand_90cm-x-145cm_2011Neuberliner_Öl-auf-Leinwand_90cm-x-145cm_2011

Neuberliner, Öl auf Leinwand, 145cm x 90cm, 2011

Nordlichtflimmern_Öl-+-Mixed-Media-auf-Leinwand_150-x-100cm_2013_k

Nordlichtflimmern, Öl + Mixed Media auf Leinwand, 150cm x 100cm, 2013

Eine Auseinandersetzung mit tages- sowie gesellschaftskritischen Geschehnissen findet ebenso Ausdruck, wie die bewusste Überspitzung von Rollenspielen und bühnenartigen Sequenzen. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier steht dabei im Mittelpunkt seiner Arbeit. Nicht selten dient sein tierisches Bildpersonal der Verkörperung, Beschreibung und bewussten Überzeichnung des Menschen. Sebastian Osterhaus setzt bewusst auf eine klassisch anmutende Malerei, die bei genauerer Betrachtung den innovativen und spielerischen Einflüssen keine Grenzen setzt. Er kombiniert stilvoll und gekonnt die lange als minderwertig beurteilten Urban-Art-Sprachmedien mit klassischer Malerei und fordert den Betrachter geradezu heraus, sich mit einem komplexen Angebot an Denkanstößen, Fragestellungen und Selbstanalysen auseinander zu setzen.

Sebastian Osterhaus lebt und arbeitet in Münster.

Ausstellungsdauer: 10.06.2016 – 16.07.2016

artfein GALLERY
Hornstr. 20
10963 Berlin

 

Sweet

SWEET – eine Ausstellung zusammen estellt von Axel Anklam und Jan Muche.

sweetMit:

  • Alexandra Baumgartner
  • Thomas Rentmeister
  • Miriam Vlaming
  • Jochen Görlach
  • Andreas Golder
  • Eckart Hahn
  • Marc Fromm
  • Oliver Mark
  • Jan Muche
  • Axel Anklam
  • Dan Devening
  • Katerina Belkina
  • Christian Hoischen
  • Tanja Rochelmeier
  • Thomas Henninger
  • Thorsten Brinkmann
  • Ernie Luley Superstar

Laufzeit: 17.6. – 3.7. 2016

geöffnet Samstags von 15 – 17 Uhr und nach Rücksprache

SCHAU FENSTER
Raum für Kunst
Lobeckstr. 30-35 – 10969 Berlin

www.schau-fenster.info