Der Kunstmarkt ist anders

Der Kunstmarkt ist ein komplexes soziales System mit unterschiedlichsten Protagonisten. Es sind Künstler, die im ideellen Sinne dem Kommerz nicht ferner stehen könnten. Es gibt die Galeristen, die entdecken und mit Kunst handeln. Es gibt die Kritiker, die Bekanntheit schaffen und die Sammler, die in diesem Markt die Endkonsumenten darstellen. Jede Gruppe besteht aus unterschiedlichsten Typen, die auf unterschiedliche Reize anspringen und konträre Ziele verfolgen.

Der Kunstmarkt ist seit je her undurchsichtig und hat diffuse Strukturen. Im Kunstmarkt scheinen teilweise elementare Gesetze der Ökonomie nicht vorhanden zu sein. Zwar steigt mit größerer Nachfrage der Wert eines Künstlers, doch wird dieser Wert nicht so schnell fallen. Die Preise der Bilder in einer Galerie fallen nicht, wenn kein Bild verkauft wurde.
Außerdem kosten unterschiedliche Bilder mit den gleichen Maßen des selben Künstlers immer das gleiche, obwohl Künstler und Galerie Qualitätsunterschiede zugeben. Diese zwei Faktoren beschreibt der Ökonom Olav Velthuis als „mikroökonomische Anomalien“. (1)
Es wird niemals mit Sonderangeboten gelockt. Exklusivität zählt, denn es ist nur etwas wert, wenn es auch teuer ist.

Der entscheidende Unterschied des Kunstmarktes zum Konsumgütermarkt in anderen Bereichen liegt darin, dass man die Ware nicht unmittelbar vergleichen kann. Über Qualität eines Kunstwerkes lässt sich streiten, wohingegen man beispielsweise einen Turnschuh qualitativ an seiner Funktion messen kann. In anderen Märkten unterbieten sich konkurrierende Unternehmen mit dem Preis oder forsten ihr Image auf. Preise für die Kunst entstehen also nicht nur durch Verknappung oder den ästhetischen Reiz, Preise in der Kunst sind symbolische Werte.

Das Geburtsjahr des modernen, heutigen Kunstmarkt ist 1969. In diesem Jahr veranstalteten 18 Galeristen aus Köln und München den ersten „Kunstmarkt“ in Köln. Damals galt dieser Schritt als provozierend, war sich doch noch niemand so bewusst, dass heute die Kommerzialisierung der Kunst zum Tagesgeschäft selbiger gehört.
In den letzten Jahren haben sich auch die Mechanismen des Kunstbetriebs verändert. Künstler wurden zu Marken und deren Bilder zu schnelllebigen Markenartikeln, die nicht mehr nur entdeckt und gefördert wurden. Auch wenn es in der Kunstgeschichte Künstlerstars wie Michelangelo im 15. Jahrhundert oder Caravaggio im 16. Jahrhundert schon zu Lebzeiten durch ihre Kunst reiche Männer und hoch angesehen waren, werden Künstler inzwischen schneller erschaffen, zu „Popstars“ gemacht und genauso schnell auch wieder fallengelassen.
Die Fäden ziehen im Hintergrund verschiedenste Interessengruppen, die in die Kunst investieren. Es gibt geheime Strategien und undurchsichtige Absprachen, und damit bleibt der Kunstmarkt im Ganzen undurchschaubar.

Es werden einige wenige Stars erschaffen, die neben ihren Kollegen, die oftmals an der Grenze des Existenzminimums leben, das „große Kuchenstück“ bekommen. Untersuchungen über das Einkommen von Künstlern zeigen, dass es wirklich nur wenige von ihnen schaffen, mit ihrer Kunst reich zu werden. Es herrscht eine Starökonomie – der Gewinner nimmt alles. So gibt es für diese Märkte einen Begriff, der von den Ökonomen Robert Frank und Philip Cook geprägt wurde: „Winner-Takes-All-Market“. (2)
Das gleiche Phänomen trifft auch für den Profisport, die Filmindustrie und die Musikbranche zu, also für Märkte, in denen das Einkommen nicht proportional zur Leistung stehen.

Entscheidend für den Erfolg eines Künstlers unter vielen ist die Gunst des Publikums und der damit einhergehende anfängliche Popularitätsvorsprung. Konsumenten sehnen sich nach Kommunikation über einen Künstler, so dass die anderen auf der Strecke bleiben. Moshe Adler sieht darin die Ursache des Starphänomens. (3)
Hat ein Künstler bereits diesen Vorsprung, lässt sich dieser so ausbauen, dass er uneinholbar wird.
Vier Mechanismen können diesen Effekt verstärken: hohe Startkosten, der Koordinationseffekt, der Lerneffekt und die Erwartungsanpassung.
Die Startkosten sind die Kosten, die eine Galerie in einen Künstler investiert. Hat eine Galerie bereits investiert und mit diesem Künstler schon Geld verdient, wird sich ihr Augenmerk verstärkt auf ihn beschränken, da neue Positionen ein erneutes finanzielles Risiko bedeuten würden. Indem eine Galerie mit anderen Galerien kooperiert, senken sich dadurch ihre Startkosten und die der Kooperationspartner (Koordinationseffekt). Haben Sammler und Käufer die Bild- und Formensprache des Künstlers erlernt, wird vom Lerneffekt gesprochen. Hat der Konsument den Zeichencode einmal gelernt, wird er erstmal auf diesen zurückgreifen, bevor er sich neuem widmet. Und ist schließlich der Künstler mit seinen Arbeiten erfolgreich, bestärkt das den Glauben an seinen weiteren Aufstieg. Die Erwartung wird angepasst.

Da die Qualität der Kunst generell nicht messbar ist und der Kunstmarkt dem Vertrauen unterliegt, werden getroffene Entscheidungen meist weiter verfolgt. Es entsteht ein Herdentrieb. Der Künstler, der zum Star avanciert ist, wird zunächst einmal als sichere Ware gehandelt, denn die Unsicherheit über Qualität wird gemindert, weil man zur Mehrheit gehört. Die Zugehörigkeit zu dieser Mehrheit, vermindert das Risiko, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. Man geht nicht nach eigenen Richtlinien oder Maßstäben und ist verstärkt von Bewertungen so genannter Insider abhängig. Man folgt dem Pfad, dem schon andere vor einem selbst gefolgt sind.
Im Endeffekt bekommt der eine alles, und die anderen gehen leer aus. So heißt es im Englischen: „nothing succeeds like success“. Und hat sich einmal Erfolg einen Künstlers eingestellt, entwickelt sich eine Eigendynamik.

Es gilt in diesem komplexen System des Kunstmarktes einen Vorsprung zu schaffen und wie in jedem anderen Markt eine Strategie zu entwickeln, um diesen auszubauen.
Galerien bauen auf Exklusiviät oder auf Dependancen in der ganzen Welt, um an die Käuferschaft zu kommen. Die traditionelle Romantik in der Kunst scheint teilweise verflogen. Es herrscht ein harter Machtkampf, Geldgier und die Sucht nach Ruhm und Anerkennung. Es wird mit Kunst spekuliert, es wird in sie investiert,und es wird mit ihr gehandelt, obwohl nie über Geld wirklich gesprochen wird.
Die Nachfrage wird mit den modernen Mitteln des Marketing gesteigert.
Die 1969 geborene Swetlana Heger, die in Berlin lebt und die Mechanismen des Kunstbetriebs offen in ihren Werken darstellt, sagt: „Jeder anerkannte Künstler besitzt ein Label im Sinne eines Wiedererkennungseffekt.“ (4) Und dieses Label wird heute vermarktet.
Der Kunstmarkt ist ein Luxusmarkt, und die Künstlerstars sind die Markennamen.

  1. Velthuis, Olav: Symbolic meanings of prices: Constructing the value of contemporary Art in Amsterdam and New York galleries, in: Theory and Society, 32, 2003
  2. Frank, Robert; Cook, Philip: The Winner-Take-All Society. New York, 1995, S. 24
  3. Adler, Moshe: Stardom and Talent, in: American Economic Review 75, 1985, 208–212
  4. Blomberg, Katja: Wie Kunstwerte entstehen. Das Geschäft mit der Kunst. Murmann Verlag, Hamburg, 2005. 3. Ausgabe März 2008, S. 7

Was ist Kunst?

Wenn sich diese Frage einfach beantworten ließe, würde sich nicht so oft und so heftig über den Kunstbegriff gestritten werden.
Manche machen es sich leichter, ohne sich lange damit aufzuhalten. So schreibt Friedrich Loock, Galerie Loock und Inhaber der Galerie Wohnmaschine in Berlin, Kunst ist „was Künstler machen“. (1) Wahrscheinlich bringt es eben die Knappheit auf den Punkt oder eben gerade auch nicht.

Nach Winckelmann, Lessing, Herder, Goethe und Schiller gelten die menschlichen Hervorbringungen zum Zwecke der Erbauung als Kunst.

Der Begriff „Kunst“ ist dehnbar. Zum einen Auslegung und zum anderen selbst Gegenstand der Kunst, oder sie stellt selbst die Position eines Künstlers dar.

Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist, sei es Heilkunst oder Kunst der freien Rede. Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selber sein. (2)

Kunst ist etwas unbeschreibliches und auch wie ein „Wunder“ zu begreifen, wenn man beispielsweise von Heilkunst spricht. Es kann aber auch die besondere Fähigkeit und die besondere Körperbeherrschung sein, wie in der Kampfkunst. Wenn wir sagen, dass Kunst von Können kommt, sprechen wir von dem angeborenen Talent. Scheinbar ist es die Mischung dieser drei Komponenten, die die Kunst beschreibt: Wunder, Training und Talent.

Kunst ist aber auch Indoktrination.
Erst im 18. Jahrhundert entwickelte sich in Europa eine kulturelle Szene. Als erstes Kunstmuseum, was für alle Menschen und nicht mehr nur für die Oberschicht zugänglich war, wurde 1793 der Louvre in Paris eröffnet. Die Bürger werden in die „Andachtsregeln der Kunstbetrachtung“ eingeführt, egal ob Theater, Oper oder Museum. Die Kunstgalerie sollte als „Ort der Stille und der Meditation“ respektiert werden. (3)
Kunst diente nicht mehr nur dem Interesse und dem sinnlichen Vergnügen des Auftraggebers, sondern diente der geistigen Betrachtung. So breitet sich der Kunstbegriff über ganz Europa aus und bildet eine eigene Kategorie, in der Begriffe von Kunstmuseum, Kunsttourismus, über Kunstgeschichte bis zur Kunstkritik vorkommen. Es entsteht ein Kunstreligion, denn jeder, der was auf sich hält, ist kulturell bewandert.
Der Künstler und seine Kunst nahmen eine heilige Aura an. Im 19. Jahrhundert galt der Beruf des Künstlers als spirituelle Berufung.
Der Künstler gilt als genial, frei und mit der Fähigkeit beseelt, seine Kreativität auszudrücken. Wenn der Betrachter nicht genau erkennt, ob etwas als Kunstwerk taugt, wird er vom Kunstexperten überzeugt.

Kunst ist bis heute eine „Zivilreligion“ (4), in der das Publikum auf der Bühne, im Bild oder in der Skulptur, heute in der Videoinstallation oder der Performance das Schöne, das Wilde, das Wahre und Gute, die Utopie und den Tabubruch erkennt. Der Betrachter, der Kunstliebhaber, erlebt mit und durch den Künstler die Freiheit und verschiebt durch ihn den Blickwinkel sowie die Perspektive auf die Welt.

Kunst ist Individualität und der Ausbruch aus gesellschaftlichen Regeln.

Kunst ist vom Ursprung her eine kultische Erscheinung, die sich zeitgleich oder im Zusammenhang mit vorzeitlichen Kulten oder Religionen entwickelte. Sowohl Malerei und Skulptur, als auch Musik und Tanz treten bereits in der Altsteinzeit in Erscheinung. Kunst gilt in der Antike, im Mittelalter bis hin zur Renaissance nicht als Kunst sondern als Handwerk.
Die Kunst hat sich von dem Status der reinen handwerklichen Tätigkeit, dem Kunsthandwerk, befreit. Kant beschreibt den Unterschied: „Im engern Sinne sind Handwerk und Kunst genau unterschieden, obwohl es an naher Berührung, ja Verfließen von beiden nicht fehlt: Die Kunst wird vom Handwerk unterschieden, die erste heißt freie, die andere kann auch Lohnkunst heißen“. (5)
So standen nun Künstler und Käufer auf gleicher Augenhöhe. Sie experimentierten und entwickelten sich sowie ihre Arbeitsweise weiter.

Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so gehört die Fotografie in die Bildende Kunst. Bei den Darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch die Ausdrucksformen der Neuen Medien und der Medienkunst dazuzählen, dazu gehören Hörfunk, Fernsehen und das Internet.

Die zeitgenössische Kunst lässt sich nicht kategorisieren. Künstler arbeiten nicht mehr nur auf dem Papier oder an der Leinwand, sondern zunehmend spartenübergreifend und sind Musiker, Architekten, Köche oder Designer. Die Position des Künstlers, seine Haltung, und seine künstlerische Fähigkeit bestimmen die Art der Arbeit und der Präsentation.
Auf die Art wie Joseph Beuys entwickeln Künstler Ideen, veröffentlichen Utopien, und es sind für Sammler und Käufer oft nur Dokumente und Überreste der eigentlichen „Aktion“ zu erstehen.

Wohin ein Trend der künstlerischen Ausdrucksform, der Methoden und Strategien geht, ist nicht zu sagen. Und alles wird immer irgendwie möglich sein. Das gilt für Inhalte, die total politisch sind, sich nur auf die Gesellschaft beziehen oder aber auch nur auf ihre eigene Farbe und Form begründen, genau so wie für die Arbeitsweise. So gibt es unterschiedliche und immer wieder neue Ansätze für Ausdrucksformen wie beispielsweise die Medienkunst, Video-Kunst und ihre Black Boxes oder ausufernde Installationen, und doch zeigt der Erfolg der so genannten Leipziger Schule mit Neo Rauch und Co., dass wieder oder immer noch gemalt wird.

Obwohl in der Kunst selten gerne über Geld gesprochen wird, hat die Kunst eine eigene Struktur und „Doppelgesichtigkeit“ (6). Da Künstler, wie jeder Mensch, auch von etwas leben müssen, ergibt sich, dass Kunstwerke zum einen „Werk“ und zum anderen aber auch „Ware“ sind.
Kunst hat einen zwiespältigen Charakter. Sie möchte aufrütteln, kritisieren, provozieren, verstören, Beklemmungen auslösen, Wahrheiten aufzeigen und Richtung weisen. Sie möchte aber auch verkauft werden. Frau Dr. Harriet Häußler von der Galerie Upstairs Berlin sagt in einem Interview, dass es ohne Sammler keine Kunst gäbe. Ist Kunst daher immer eine Ware? (7)
Das Verkaufen ist für die Künstler ein Gräuel, nicht nur, weil sie sich von ihrem Werk trennen müssen, sondern weil sie auch einen Teil von sich selbst mit verkaufen. Obwohl die Kunst sich vom Handwerk und der feudalistischen Bevormundung befreit hat, gerät sie in einen anderen Zwang, nämlich dem, etwas zu verkaufen. Das heißt, sich zu „prostituieren“.

Viele Künstler verteufeln den Markt, den Kapitalismus und all deren Mitspieler.

So sehen die meisten auch die Produkt- sowie Kommunikationsdesigner, die in der Werbung mitspielen, „angewandte Kunst“ produzieren, die unmündigen Konsumenten beeinflussen und manipulieren wollen. Als eine „Hure der Industrie“ bezeichnete eine angehende Kunststudentin den Beruf des Designers, als ich mich mit ihr im Warteraum der Studienberatung der Universität der Künste über Berufe unterhielt.

Der Begriff der Kunst lässt sich nicht einsperren und definieren, so wie es manche Künstler, Galeristen und Sammler es gerne versuchen. Die Kunst bleibt ungreifbar und doch sehr der subjektiven Meinung unterlegen. Für manche ist Kunst, was gefällt. Wie jeder vermutlich sich ein anderes Blau vorstellt, wenn man an die Farbe Blau denkt, gleichermaßen gehen die Meinungen über Kunst stark auseinander. Oft entwickeln sich heftige Diskussionen um die Kunst.
Daher bin ich eben auch der Unsicherheit ausgeliefert, den Begriff „Kunst“ nicht eindeutig erklären oder definieren zu können.

Meine Vorstellung von Kunst kommt von Können. Kunst als intellektuellen Moment und die seelische Existenz des Künstlers wird bei meinen Recherchen leicht angekratzt. Denn sind doch nur die Künstler erfolgreich, deren Kunst auch gesehen wird, um dann zu provozieren, zu verstören, zu begeistern oder verkauft zu werden. Aber provozieren diese „Künstler“, weil sie es von sich aus müssen, oder weil der Markt es von ihnen verlangt?

Kunst ist für mich eine Ausdrucksform, ein Spiegel des Lebens, und sie entsteht vollkommen unabhängig vom Markt und dessen Nachfrage. Im Original erarbeitet sie der Künstler unterbewusst oder bewusst, um etwas auszudrücken oder eine Position aus seinem Inneren nach Außen zu bringen. Das Werk ist das Endprodukt eines intellektuellen Schaffens- und Denkprozesses, den der Künstler durchlaufen hat, ohne dass es dem Gedanken der Vermarktung unterliegt, wenn der Gedanke nicht Teil des künstlerischen Konzeptes ist.

  1. Friedrich Loock in einer E-Mail an Autor, 6.1.2009
  2. Wikipedia: Kunst aufgerufen am 21.11.2008
  3. Shiner, Larry: The Invention in Art. A CulturalHistory. Chicago; London, 2001, S. 135
  4. Dossi, Piroschka: Hype. Kunst und Geld. Deutscher Taschenbuch Verlag, München. 2007. 4. Auflage 2008, S.163
  5. Wikipedia: Kunst aufgerufen am 21.11.2008
  6. Difference, what difference? Art Forum Berlin 2008. Messe Berlin, 2008. S. 6
  7. Dr. Harriet Häußler im Gespräch mit dem Autor am 8.1.2009