paper positions berlin – 26.–29. April 2018

Neue Location: Kunstmesse paper positions berlin zieht nach Mitte

Die paper positions berlin findet in diesem Frühjahr zum zweiten Mal statt und zieht in den eindrucksvollen Lichthof des ehemaligen Telegraphenamtes in der Jägerstraße in Berlin-Mitte. Wie im letzten Jahr wird die Messe auch 2018 wieder parallel zum Galerienwochenende in Berlin veranstaltet.

Vom 26.–29. April 2018 zeigen 46 ausgewählte internationale Galerien aus 11 Ländern ihre wichtigsten Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Material Papier. Zu sehen sind Zeichnungen, Collagen, Scherenschnitte, Texte, Fotografien, Künstlerbücher und Objekte in einem offenen Ausstellungsformat.

Indem die Messe auf klassische Kojen verzichtet, wird der Charakter einer großen Gruppenausstellung unterstrichen. Die räumliche Gestaltung bietet den Besuchern in besonderer Weise sowohl einen offenen Überblick als auch die Möglichkeit, einzelne künstlerische Werke im gegenseitigen Dialog wahrzunehmen.

Die rund 1000 qm große Halle in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom liefert der paper positions berlin ideale Voraussetzungen für die erweiterte Umsetzung ihres Messekonzeptes.

Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom
Französische Straße 33a-c
10117 Berlin


Paper Positions Basel:
Neue Kunstmesse für Arbeiten auf Papier

Auf der Paper Positions Basel präsentieren vom 12.–17. Juni 2018 rund 30 ausgewählte internationale Galerien herausragenden Positionen zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Medium Papier. Im zentral gelegenen Ackermannshof werden Zeichnungen, Collagen, Scherenschnitte, Fotografien, Künstlerbücher und Objekte gezeigt. Die Paper Positions erweitert damit das Spektrum der in Basel gezeigten Kunst erstmals um diesen Schwerpunkt.

Die Veranstalter wollen, dass dieses besondere Genre innerhalb der Kunst auch in dieser so wichtigen Woche konzentriert in den Mittelpunkt gestellt wird. Dabei sollen jene Galerien und die von ihnen vertretenen Künstler eine Präsentationsmöglichkeit bekommen, die sich dem Medium Papier mit all seinen spezifischen Besonderheiten, seiner Fragilität und seiner enormen Vielseitigkeit widmen. Papier steht meist am Anfang des künstlerischen Schaffensprozesses und bietet das kleine, zarte Format ebenso wie die komplexe Collage oder die große Skulptur. All das soll die Paper Positions sichtbar machen.

Im Sinne ihres ganz auf die meist sensiblen Exponate zugeschnittenen Messekonzepts ohne klassische Kojen setzen die Organisatoren bewusst auf eine salonartige Situation mit fortlaufenden Ausstellungswänden. Ebenso unterstreicht die begrenzte Anzahl der Aussteller den Charakter einer großen Themenausstellung. Die räumliche Gestaltung bietet den Besuchern sowohl einen offenen Überblick als auch die Möglichkeit, sich einzelnen künstlerischen Werken unmittelbar zu nähern und sie im wechselseitigen Dialog wahrzunehmen.

Der Ackermannshof in der St. Johanns-Vorstadt im Zentrum, in fußläufiger Entfernung zur Art Basel und unmittelbarer Reichweite des Parcours ist für die erste Paper Positions Basel eine ideale Location, die darüber hinaus bereits seit Jahrhunderten mit dem Werkstoff Papier verbunden ist. Mit seinen Ursprüngen im 13. Jahrhundert und seiner bewegten Entstehungs- und Nutzungsgeschichte vereint der Gebäudekomplex architektonische Elemente verschiedenster Epochen. Einst als Fischerhäuschen begonnen, wurde der Ackermannshof in der Blütezeit des Baseler Buchdrucks zur Druckerei umgebaut. Nach zwischenzeitlicher Umnutzung führte ab der Mitte des 20. Jahrhunderts die Genossenschaft Volksdruck die Tradition weiter und für kurze Zeit hatte auch Künstler Dieter Roth hier Wohnung und Atelier.

Das Team der paper positions hat in den letzten Jahren bereits erfolgreich Kunstmessen in München und Berlin etabliert. Auch in Basel setzt es auf die Qualität prägnanter künstlerischer Positionen und lädt das internationale Publikum zum Entdecken und Wiederentdecken ein.

paper positions basel
12.–17. Juni 2018

Ackermannshof
St. Johanns-Vorstadt 19-21
4056 Basel
Schweiz

www.paperpositions.com

Beuys – der Film

Joseph Beuys während der Räumung des Sekretariats der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf, 1972. ©zeroonefilm/ Bernd Jansen

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.

Aus einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und sein Team ein einzigartiges Zeitdokument zusammen: BEUYS ist kein klassisches Porträt, sondern eine Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume.

Die Große Premierentour beginnt am 2. Mai 2017.

Ben Tolman – Feine Zeichnungen

Einer der größten Zeichner der zeitgenössischen Kunst ist Ben Tolman. Der Künstler lebt und arbeitet in den USA in Washington DC.

Pyramid, 2016. Ink on Paper, 21×15 in.

Seine feinen Zeichnungen präsentieren dem Betrachter eine Art Wimmelbild, auf dem er ständig Neues entdecken kann. Das Kaputte scheint Ben Tolman besonders zu reizen, das er mit schwarzem humor mit feinen Strichen und feiner Mine aufs Papier bringt. Die Szenerien sind surreal und zeigen Touristengruppen, die durch ein gebiet voller Ruinen geführt werden, dabei stehen Dixi-Toiletten wie beim Festival am Rand des Geschehens. Es gibt viele Treppen, Graffiti-Throw-Ups an den Wänden. Leute stehen Schlange für irgendwas. Die Bild sind verschachtelt aufgebaut und viele unterschiedliche Ebene zeigen wie eben in Wimmelbildern verschiedenste Situationen, die gerade parallel stattfinden. In neueren Arbeiten tauchen zusätzlich in diesen Welten geometrische und teilweise organische Formen auf, die scheinbar die Landschaft bzw. die Gebäudewelten zu verschlingen drohen.

Wir warten gespannt auf die erste Ausstellung von Ben Tolman in Berlin!

Diesen Künstler sollte man sich in jedem Fall merken.

Canal, 2016. Ink on Paper, 36×60 in.
Beefy Cheesy Glory, 2016. Ink on Paper, 21 x 15 in.
Forward, 2017. Ink on Paper, 21 x 15 in.
Entrance, 2016. Ink and Gouache on Paper, 21 x 15 in.
Line 2016. Ink on Paper, 21×15 in.
Market, 2016. Ink on Paper, 22 x 30 in.
Purple People Eater, 2016. Ink on Paper, 21×15 in.
Tour, 2016. Ink and Gouache on Paper, 15×21 in.
Quietly, 2016. Ink and Gouache on Paper, 21×15 in.

POSITIONS BERLIN Art Fair 2016

Als jüngste Kunstmesse Berlins präsentiert die POSITIONS BERLIN Art Fair seit 2014 neben etablierten Galerien ebenso Newcomer und Wiederentdeckungen des internationalen Kunstmarktes.
Mit vielseitigen Konzepten, interessanten Räumen und neuen Ideen bietet die POSITIONS BERLIN den idealen Rahmen, die vielfältige internationale Kunstszene während der Berlin Art Week zu erleben. Vom 15.–18. September 2016 präsentieren 73 Galerien aus 13 Ländern ihre prägnantesten künstlerischen Positionen im Postbahnhof Berlin.

POSITIONS BERLIN Art Fair 2016
15. bis 18. September 2016

http://positions.de

Postbahnhof am Ostbahnhof
Str. der Pariser Kommune 8
10243 Berlin

URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART

„Graffiti und Street-Art gehören zu Berlin und umgekehrt. Sie wirken hier wie eine lokale Kunstform: Dem Westen haben sie geholfen, die Mauer bunt zu halten. Sie gestalten und kommentieren seit der Wende den Wandel der Stadt. Welcher Ort könnte besser geeignet sein für diese internationale und niedrigschwellige Kunst?“, brachte es Tim Renner, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten, auf den Punkt. Mitte 2017 wird URBAN NATION die ersten Besucher begrüßen können. Bis dahin wird das bestehende Gebäude in der Bülowstraße 7 komplett umgestaltet und umgebaut – und somit auf die große neue Aufgabe vorbereitet: Künstler und Kunstwerke sollen hier gebührend gewürdigt werden.

URBAN-NATIONTim Renner (Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten), Hendrik Jellema (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Berliner Leben), Markus Terboven (Vorstandsmitglied der Gewobag), Yasha Young (Direktorin URBAN NATION) und Thomas Willemeit (Founding Partner GRAFT) begrüßten die zahlreichen Gäste und Pressevertreter, die teils weite Anreisen in Kauf genommen hatten, um diesem Ereignis beizuwohnen. Denn der Baubeginn von URBAN NATION heißt für die Hauptstadt nicht nur, dass sie das erste deutsche Museum für Urban-Art bekommt, sondern auch, dass ein Stück Kunst- und Berliner Stadtgeschichte geschrieben wird.

Raum für Gedanken: Eine partizipative Kunstinstallation von Kathrin Ollroge

Seit September 2014 reist ein mobiles Wohnzimmer durch die Länder in Ostdeutschland. Die Potsdamer Fotokünstlerin Kathrin Ollroge baut ihren „Raum für Gedanken“ für jeweils einige Tage im öffentlichen Raum auf. Auf einer alten Schreibmaschine lädt sie Passanten und Neugierige ein, ihre

Raum für Gedanken in Neuruppin 2014Raum für Gedanken in Neuruppin 2014

Meinungen und Gedanken zum Thema Flucht, Asyl und Nachbarschaft zu formulieren. Parallel werden fotografische Porträts der Teilnehmer angefertigt. Zwei bemerkenswerte Publikationen wurden nun veröffentlicht.

Am 23. Juni 2016 wandert der „Raum für Gedanken“ in die Kommode der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier sollen Meinungen der Jurastudenten zu Themen wie Asylrecht,Aufenthaltsrecht, Migrationsrecht für Flüchtlinge in Deutschland und der EU erfasst werden, denn die Meinung der Rechtsberufler von morgen macht neugierig, kann weitere interessante Resultate hervorbringen und neue Denkanstöße geben. Die Künstlerin lädt einige Tage vor Ort Besucher ein ihre bisherigen Publikationen zu entdecken und sich etwas Zeit zu nehmen und Gedanken, Meinungen und Vorschläge zu rechtlichen „Asylfragen“ im „Raum für Gedanken“ aufzuschreiben und sich porträtieren zu lassen. Die Fotografien und Texte sollen im Nachhinein in einer digitalen oder gedruckten Publikation veröffentlicht werden.

In Königs-Wusterhausen

Ein Projekt von Kathrin Ollroge, kuratiert von Katia Hermann mit der freundlichen Unterstützung der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Mehr Informationen: www.raum-fuer-gedanken.com

GALLERY WEEKEND BERLIN 2016 – 29.4. – 2.5.2016

GALLERY WEEKEND BERLIN
Berliner Galerien laden vom 29. April – 1. Mai ein zum Rundgang

Vom 29. April – 1. Mai 2016 findet das 12. Gallery Weekend Berlin statt. 54 teilnehmende Galerien eröffnen an diesem Kunstwochenende ihre Ausstellung. Gezeigt werden historische bis zeitgenössische Positionen, von etablierten Künstlerinnen und Künstlern und vielversprechenden Newcomern.

Der Galerieraum steht beim Gallery Weekend Berlin im Mittelpunkt. Das Konzept des White Cube, als idealen Raum um den Besuchern eine vollkommende Kunstrezeption zu ermöglichen, ohne Ablenkungen durch die Architektur oder andere Einwirkungen, geht bis in die 1920er Jahre zurück. Diese Idealisierung des Galerienraumes, hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und verändert. Ausstellungsfläche und Architektur verschmelzen immer mehr zu einem ganzheitlichen Konzept für die Wahrnehmung von Kunst – so etwa in Altbauwohnungen, in Fabrikgebäuden, in einer Kirche, in einem ehemaligen Heizraum in einer Plattenbausiedlung oder in einem Bürogebäude. Die sehr unterschiedlichen Galerienräume in Berlin dienen in erster Linie der Präsentation der künstlerischen Arbeiten und auch als zentraler Ort des Austausches zwischen Galerist, Künstler, Sammler und Kunstinteressierten.

Durch die beachtliche Qualität und Anzahl der Berliner Galerien, die facettenreiche Kunstszene sowie die zahlreichen, weltweit ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, die hier leben und arbeiten, zählt Berlin zu einer wichtigsten Kunstmetropolen. Einmal im Jahr, zum Gallery Weekend Berlin, schließen sich einige der renommierten Galerien zusammen, öffnen ihre Türen und laden nationale und internationale Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte in ihre Räumlichkeiten um Arbeiten ihrer Künstler zu präsentieren.

Auf den Zug springen natürlich viele andere Galerien – kleine wie große, etablierte und Newcomer – mit auf und präsentieren ihre Künstler.

Eröffnung und Auftakt des Gallery Weekend Berlin ist die Welcome Reception am Donnerstag, 28. April.
Die offiziellen Ausstellungseröffnungen finden am Freitag, den 29. April 2016 statt. 

Die teilnehmenden Galerien und die gezeigten Künstler des Gallery Weekend 2016 sind:

ARRATIA BEER | Ed Fornieles
GALERIE GUIDO W. BAUDACH | Andy Hope 1930
BLAIN I SOUTHERN | Harland Miller
GALERIE ISABELLA BORTOLOZZI | Oscar Murillo; Stephen G. Rhodes
BQ | Jochen Lempert
GALERIE BUCHHOLZ | Wolfgang Tillmans
BUCHMANN GALERIE | Bettina Pousttchi; Daniel Buren
CAPITAIN PETZEL | Christopher Williams
CARLIER I GEBAUER | Mark Wallinger; Iman Issa
MEHDI CHOUAKRI | Philippe Decrauzat
CONTEMPORARY FINE ARTS | Gert & Uwe Tobias; Christian Rosa
CRONE | Hanne Darboven
CROY NIELSEN | Sebastian Black; Megan Rooney
DELMES & ZANDER | Horst Ademeit
GALERIE EIGEN + ART | Carsten Nicolai
KONRAD FISCHER GALERIE | Alice Channer
MICHAEL FUCHS GALERIE | Tomi Ungerer
GERHARDSEN GERNER | Jim Lambie
GALERIE MICHAEL HAAS | Paula Modersohn-Becker; Leiko Ikemura
GALERIE MAX HETZLER | Edmund de Waal
JOHNEN GALERIE | Martin Honert
KEWENIG | Ghada Amer
KICKEN BERLIN | Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Jochem Hendricks, Rudi Meisel, Simone Nieweg, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Helga Paris, Peter Piller, Arne Schmitt, Petra Wunderlich, Ulrich Wüst
KLEMM`S | Bernard Piffaretti
HELGA MARIA KLOSTERFELDE EDITION | Rirkrit Tiravanija
KÖNIG GALERIE | Annette Kelm; Claudia Comte; K.H. Hödicke; Elmgreen & Dragset, Katharina Grosse, Jeppe Hein, Camille Henrot, Alicja Kwade, Michael Sailstorfer, Tatiana Trouvé, David Zink YiI
KOW | Tobias Zielony; Hiwa K
KRAUPA-TUSKANY ZEIDLER | Rachel Harrison
TANYA LEIGHTON | Aleksandra Domanović
DANIEL MARZONA | Olaf Holzapfel
MATHEW GALLERY | Richard Phillips
MEYER RIEGGER | Miriam Cahn
GALERIE NAGEL DRAXLER | Egan Frantz; Günther Förg, Hans-Jörg Mayer, Martin Kippenberger, Heimo Zobernig
GALERIE NEU | Anne Collier; Victor Man
NEUGERRIEMSCHNEIDER | Tobias Rehberger “presently” (group show)
GALERIE NORDENHAKE | Michael Schmidt
PERES PROJECTS | Mike Bouchet
GALERIA PLAN B | Victor Man
GALERIJA GREGOR PODNAR | Julije Knifer
PSM | Eduardo Basualdo
AUREL SCHEIBLER | Ernst Wilhelm Nay
ESTHER SCHIPPER | Tomás Saraceno
GALERIE MICKY SCHUBERT | Ketuta Alexi-Meskhishvili
GALERIE THOMAS SCHULTE | Idris Khan; Daniel Buren
Société | Petra Cortright
SPRÜTH MAGERS | Thea Djordjadze, Craig Kauffman, Alexandre Singh
SUPPORTICO LOPEZ | Adriano Costa
GALERIE BARBARA THUMM | Diango Hernández
VW (VENEKLASEN/WERNER) | Pat O´Neill
GALERIE BARBARA WEISS | Maria Eichhorn
WENTRUP | Peles Empire
KUNSTHANDEL WOLFGANG WERNER | Per Kirkeby
BARBARA WIEN | Michael Rakowitz
ŻAK | BRANICKA | KwieKulik

GALLERY WEEKEND BERLIN
29. April – 1. Mai 2016

Freitag, 29.4.2016, 18–21 Uhr
Samstag, 30.4.+Sonntag, 1.5.2016, 11–19 Uhr

14. OpenAirGallery 2016 – 5.6.+3.7.2016 auf der Oberbaumbrücke

In diesem Jahr findet die 14. OpenAirGallery 2016 auf der Oberbaumbrücke am Sonntag, den 05.06.2016 und Sonntag, den 03.07.2016 von 10.00 bis 20.00 Uhr statt.

Die Oberbaumbrücke wird am Sonntag den 5. Juni und am Sonntag den 3. Juli wieder für den Verkehr gesperrt und zeigt sich der Stadt von ihrer schönsten Seite. Zum 14. Mal eröffnet über der Spree zwischen den Ortsteilen Kreuzberg und Friedrichshain die OpenAirGallery, Berlins größte Ausstellung unter freiem Himmel. Präsentiert wird die diesjährige Auswahl von über hundert internationalen Künstler*innen, die ihre Werke an diesem besonderen Ort ausstellen.

Kunst, Begegnung und Austausch auf der gesperrten Oberbaumbrücke

Nur zweimal im Jahr, jeweils am ersten Sonntag im Juni und Juli, wird die Brücke für diesen Anlass für den Verkehr gesperrt. Eine Initiative des Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V. Die Oberbaumbrücke wird an diesen beiden Tagen zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs. Mit der Befreiung vom Verkehrslärm erhält sie eine Aufenthaltsqualität für alle.

Mehr als 100 Künstler*innen im direkten Dialog mit den Besucher*innen

Die OpenAirGallery bietet ein Forum für jeden, ob Kunstkritiker oder Sonntagsspaziergänger, über die Kunst ins Gespräch zu kommen. Galeristen haben hier die Möglichkeit, auf ganz anderem Wege junge Künstler*innen zu entdecken. Und den Künstler*innen selbst bietet sich die Chance, ihre Arbeiten einem Publikum direkt vorzustellen, auf das sie so, in einem klassischen Ausstellungsraum nie treffen würden – im letzten Jahr begrüßte die OpenAirGallery über 45.500 Besucher*innen.

Kunst aus den Bereichen Bildhauerei, Fotografie, Malerei und Grafik.

Die Vielgestaltigkeit der Besucher*innen spiegelt sich auch in der Auswahl der teilnehmenden Künstler*innen wider. Das Spektrum der Arbeiten reicht von der klassischen Schule über Pop-Art und Surrealismus bis zu experimentellen, modernen Werken, Street- und Urbanart. Dabei findet die Kunst ihre Wege durch die Malerei, Grafik, Fotografie, Collage, Druck, Bildhauerei und Plastiken.

Bei schönem Wetter ist diese Veranstaltung ein Muss! Bei Regen aber auch.

Nicht verpassen: 14. OpenAirGallery 2016 – 5.6.+3.7.2016 auf der Oberbaumbrücke

Oberbaumbrücke
Warschauer Straße
10243 Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg

www.openairgallery.de

Bild-Quelle: openairgallery.de

12. BERLINER LISTE – 17. – 20. September 2015

Berliner Liste 2012Mit 116 Galerien, Projekträumen und Künstlern aus 19 Ländern und vier Kontinenten ist die BERLINER LISTE erneut die größte der Berliner Kunstmessen. Sie findet vom 17. – 20. September 2015 zur Berlin Art Week statt. Eröffnet wird die Messe am Mittwoch, 16. September um 18 Uhr. Veranstaltungsort ist zum vierten Mal das Kraftwerk Mitte, das mit seiner sakralen Industriearchitektur einen spannenden Rahmen für die Präsentation junger, zeitgenössischer Kunst bietet. Den weitesten Weg legen mit 10.572 Kilometern die Kunstwerke aus Curitiba/Brasilien zurück, dicht gefolgt von Bogotà/Kolumbien, Tokio und Hong Kong.

Unter mehreren hundert Bewerbungen traf Kurator Dr. Peter Funken seine Auswahl aus aufstrebenden Galerien und Künstlern mit hohem künstlerischen Potenzial und einem Preisniveau von 500 bis 7500 Euro. „Die BERLINER LISTE 2015 wird eine große, schöne und sehr internationale Messe“ sagt Funken. „Viele Ausstellerinnen und Aussteller sind seit Jahren dabei, es gibt aber auch zahlreiche neue Galerien und Künstler sowie Überraschungen und Neuheiten, Performances und Kunstaktionen. Die Messe ist ein Must-see für alle, die ihren Augen trauen, neue Kunst entdecken und zu erschwinglichen Preisen erwerben wollen.“

Eine besondere Bedeutung kommt der Photography Section zu, die in diesem Jahr zum dritten Mal als eigenes Format innerhalb der Messe gezeigt wird. 13 Galerien, Künstler und ein Verlag aus Deutschland, Niederlande, Belgien, Spanien und Italien präsentieren in diesem Rahmen ihre aktuellen Fotoarbeiten.

Unter den Ausstellern sind Galerien wie Galerie Klose (Essen), 418 Gallery (Bucharest), DUB Gallery (Pelhrimov), Smart Ship Gallery (Tokyo), Gallery HO (New York), Stick Together (Amsterdam), Galerie art and old (Berlin), Nová Galerie (Prag), Galerie Uterstaedt (Berlin), Boiler Galeria (Curitiba/Brasilien), Galerie Flox (Kirschau), OPEN WALLS GALLERY (Berlin), Gallery Godo (Hong Kong), Medienwerkstatt (Berlin),Galeria Casa Cuadrada (Bogotà), Galerie Terbeek (Beetsterzwaag/Niederlande), Atelier Cross Art (Berlin), rivaartecontemporaneo (Lecce/Italien), Atelier Alen (München).

Zu den Künstlern zählen Peer Kriesel (Berlin), Jeanet Hönig (Schaffhausen), Ioana Maria Sisea (Bukarest), Carola Engels (Essen), Donja Rahimzadiany (Berlin), Marlies Fliessbach (Hamburg), Urska Kosir (Ljubljana), Wadim Rakowski (Berlin), Patricia Dreyfus (Berlin), Suet Yi Chan (Hong Kong), Tim Trantenroth. (Berlin), Jörgen Bosse (Angermünde), Jeanne Fredac (Berlin), Jaya Suberg (Berlin), Ioana Maria Sisea (Bukarest) und Katerina Belkina (Berlin).

Die komplette Liste der Aussteller kann unter http://berliner-liste.org/wordpress/aussteller-2015/ eingesehen werden.

Die BERLINER LISTE findet vom 17. – 20. September 2015 statt.

Opening: Mittwoch, den 16. September, ab 18:00 Uhr im Kraftwerk Berlin
Eintritt: Tagesticket 13 €, Tagesticket ermäßigt 9 €, beides inkl. Katalog

Kraftwerk Mitte
Köpenicker Straße 70
10179 Berlin-Mitte