paper positions berlin – 26.–29. April 2018

Neue Location: Kunstmesse paper positions berlin zieht nach Mitte

Die paper positions berlin findet in diesem Frühjahr zum zweiten Mal statt und zieht in den eindrucksvollen Lichthof des ehemaligen Telegraphenamtes in der Jägerstraße in Berlin-Mitte. Wie im letzten Jahr wird die Messe auch 2018 wieder parallel zum Galerienwochenende in Berlin veranstaltet.

Vom 26.–29. April 2018 zeigen 46 ausgewählte internationale Galerien aus 11 Ländern ihre wichtigsten Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Material Papier. Zu sehen sind Zeichnungen, Collagen, Scherenschnitte, Texte, Fotografien, Künstlerbücher und Objekte in einem offenen Ausstellungsformat.

Indem die Messe auf klassische Kojen verzichtet, wird der Charakter einer großen Gruppenausstellung unterstrichen. Die räumliche Gestaltung bietet den Besuchern in besonderer Weise sowohl einen offenen Überblick als auch die Möglichkeit, einzelne künstlerische Werke im gegenseitigen Dialog wahrzunehmen.

Die rund 1000 qm große Halle in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom liefert der paper positions berlin ideale Voraussetzungen für die erweiterte Umsetzung ihres Messekonzeptes.

Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom
Französische Straße 33a-c
10117 Berlin


Paper Positions Basel:
Neue Kunstmesse für Arbeiten auf Papier

Auf der Paper Positions Basel präsentieren vom 12.–17. Juni 2018 rund 30 ausgewählte internationale Galerien herausragenden Positionen zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Medium Papier. Im zentral gelegenen Ackermannshof werden Zeichnungen, Collagen, Scherenschnitte, Fotografien, Künstlerbücher und Objekte gezeigt. Die Paper Positions erweitert damit das Spektrum der in Basel gezeigten Kunst erstmals um diesen Schwerpunkt.

Die Veranstalter wollen, dass dieses besondere Genre innerhalb der Kunst auch in dieser so wichtigen Woche konzentriert in den Mittelpunkt gestellt wird. Dabei sollen jene Galerien und die von ihnen vertretenen Künstler eine Präsentationsmöglichkeit bekommen, die sich dem Medium Papier mit all seinen spezifischen Besonderheiten, seiner Fragilität und seiner enormen Vielseitigkeit widmen. Papier steht meist am Anfang des künstlerischen Schaffensprozesses und bietet das kleine, zarte Format ebenso wie die komplexe Collage oder die große Skulptur. All das soll die Paper Positions sichtbar machen.

Im Sinne ihres ganz auf die meist sensiblen Exponate zugeschnittenen Messekonzepts ohne klassische Kojen setzen die Organisatoren bewusst auf eine salonartige Situation mit fortlaufenden Ausstellungswänden. Ebenso unterstreicht die begrenzte Anzahl der Aussteller den Charakter einer großen Themenausstellung. Die räumliche Gestaltung bietet den Besuchern sowohl einen offenen Überblick als auch die Möglichkeit, sich einzelnen künstlerischen Werken unmittelbar zu nähern und sie im wechselseitigen Dialog wahrzunehmen.

Der Ackermannshof in der St. Johanns-Vorstadt im Zentrum, in fußläufiger Entfernung zur Art Basel und unmittelbarer Reichweite des Parcours ist für die erste Paper Positions Basel eine ideale Location, die darüber hinaus bereits seit Jahrhunderten mit dem Werkstoff Papier verbunden ist. Mit seinen Ursprüngen im 13. Jahrhundert und seiner bewegten Entstehungs- und Nutzungsgeschichte vereint der Gebäudekomplex architektonische Elemente verschiedenster Epochen. Einst als Fischerhäuschen begonnen, wurde der Ackermannshof in der Blütezeit des Baseler Buchdrucks zur Druckerei umgebaut. Nach zwischenzeitlicher Umnutzung führte ab der Mitte des 20. Jahrhunderts die Genossenschaft Volksdruck die Tradition weiter und für kurze Zeit hatte auch Künstler Dieter Roth hier Wohnung und Atelier.

Das Team der paper positions hat in den letzten Jahren bereits erfolgreich Kunstmessen in München und Berlin etabliert. Auch in Basel setzt es auf die Qualität prägnanter künstlerischer Positionen und lädt das internationale Publikum zum Entdecken und Wiederentdecken ein.

paper positions basel
12.–17. Juni 2018

Ackermannshof
St. Johanns-Vorstadt 19-21
4056 Basel
Schweiz

www.paperpositions.com

Berliner Liste 2017 – 15.–17. September 2017 im Postbahnhof

Am Donnerstag, 14. September, öffnet im Postbahnhof am Ostbahnhof die Kunstmesse Berliner Liste ihre Tore. Bereits zum vierzehnten Mal präsentiert die Entdeckermesse ein breites Spektrum internationaler zeitgenössischer Kunst zu erschwinglichen Preisen. Auf 4.000 Quadratmetern zeigen 90 Aussteller aus 34 Ländern und fünf Kontinenten neben Malerei, Zeichnung und Druckgrafiken auch Skulpturen, Installationen, Medienkunst sowie Fotografie und Urban Art. Die Messe ist ein Besuchermagnet sowohl für junge Kunstliebhaber, die hier zum Teil ihre ersten Kunstkäufe tätigen, als auch für etablierten Sammler, die hier ihre Kollektionen erweitern oder neue Talente entdecken.

Alias, (fake)Smile, courtesy OPEN WALLS GALLERY
Peer Kriesel, Maskenball, courtesy the artist
Andrey Kezzyn, Klimt 1, courtesy the artist

Noch nie war das Angebot an Ausstellern so international wie in diesem Jahr. Dabei reicht das Spektrum von der Präsentation junger, aufstrebender osteuropäischer Kunst aus Russland, Rumänien, Weißrussland, Estland und der Ukraine über Präsentationen aus nahezu allen west- und südeuropäischen Ländern bis zu Ausstellern aus Kanada, den Vereinigten Staaten und Israel. An den Messeständen aus dem asiatischen Raum kommender Teilnehmer erwartet die Besucher neben zeitgenössischer buddhistischer Thangka-Kunst und moderner Keramikkunst aus Japan, Taiwan und Hong Kong auch ein spannender Einblick in die Kunstszene der Philippinen. Square Rock.aus London zeigt eine Schau rund um die Star Wars Saga entstandener Werke, die ukrainische Künstlerin Natalia Ohar thematisiert die Vergangenheit und die gegenwärtigen Realitäten in ihrer Heimat, und die von der Open Walls Gallery präsentierte französische Künstlerin Madame Moustache kreiert mit einem feinen Gespür für das Thema Geschlechteridentität komplexe Collagen mit Schnurrbart tragenden Mädchen.

Jean-Pierre Kunkel, Pool No. 10, oil on canvas, courtesy Galerie Marion Stoeter
ANTHONY KNAPIK-BRIDENNE, SONIC MASC, courtesy SQUARE ROCK LTD.
Levalet, De le profondeur de la superficie, courtesy OPEN WALLS GALLERY
TRAVIS DURDEN,YODEA ANGEL, courtesy SQUARE ROCK LTD.
Chris Lo, Piano, courtesy Giant Year Gallery

Gleichzeitig bietet die Berliner Liste eine einzigartige Plattform für die lebendige Berliner Kunstszene. Neben hier beheimateten Galerien und Projekten zeigen vor allem eine Vielzahl von Künstlern, wie vielfältig und spannend die Kunstproduktion in der Hauptstadt sein kann. Das Spektrum reicht von großen Wandtableaus der Künstlerin Anna Vonnemann, über die Textil-Plastiken von Nina Krüger-Schmale und gesellschaftskritischen Wimmelbildern und Fahrschein-Übermalungen von Peer Kriesel bis zu den als „Neo Grotesque“ bezeichneten Arbeiten des interdisziplinären Geschichtenerzählers Dante Galic.

Liebhaber der Fotokunst sollten keinesfalls den Besuch der Photography Section verpassen. Zu den Arbeiten, die man hier bewundern kann, gehören die abstrakten Farbwelten des Berliner Fotografen Henry Landers, die Fotografien aus der Surreal-Pop-Serie von Dr. Helge Paulsen oder die Fotografien bizarrer Inszenierungen des russischen Kunstfotografen Andrey Kezzyn. Ein weiteres Highlight, die Fotokunst von Mujaheda Khowajazeda, die von der wechselvollen und erschütternden Geschichte ihrer Heimat Afghanistan erzählt, mit klarem Blick vornehmlich Frauen porträtiert, und ihnen somit ein Gesicht und eine Stimme gibt.

Für ein interdisziplinäres Messeerlebnis steht das Projekt The Temple, ein Gesamtkunstwerk der Künstler Vera Kochubey und Mischa Fanghaenel in Kollaboration mit AP Entertainment. Zum Eröffnungsabend präsentiert The Temple eine audiovisuelle Licht- und Kunstinstallation mit Live Painting und Contemporary Dance Performance des russischen Tänzers und Choreografen Valentin Tszin musikalisch begleitet von der Berghain-Ikone DJ Rødhåd.

Und erstmals gibt es in diesem Jahr zur Berlin Art Week auch eine limitierte Berliner Liste Edition. Die Idee passt perfekt zum Profil der Entdeckermesse, getreu dem Motto: Jeder sollte in der Lage sein, ein Kunstwerk mitzunehmen. Ausschließlich im Rahmen der Messe werden, beim Leipziger Kunstverlag Posterlounge produzierte, hochwertige, auf die kleine Auflage von zehn Exemplaren limitierte und signierte Drucke von zehn aufstrebenden Künstlern zu einem erschwinglichen Verkaufspreis von 100 Euro angeboten.

BERLINER LISTE – Die Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst

15. – 17. September 2017 | Opening Donnerstag 14. September 2017, 18:00 – 22:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Freitag – Samstag: 13:00 bis 22:00 Uhr
Sonntag 11.00 bis 19:00 Uhr

Postbahnhof am Ostbahnhof
Straße der Pariser Kommune 8
10243 Berlin

Eintritt: Tagesticket 13 €, Tagesticket ermäßigt 9 €, beides inkl. Katalog
Zum Opening am Donnerstag, 14. September, 18.00 – 22:00 Uhr, ist der Eintritt frei.

www.berliner-liste.com

Jim Avignons PERMANENT HELLO auf der Berliner Liste 2017

Unter dem Titel „PERMANENT HELLO“ zeigt die Urban Art Section der Berliner Liste in Kooperation mit der Urban Spree Galerie eine Soloshow des in Berlin lebenden Künstlers Jim Avignon. Erleben Sie die fantasievolle Welt des Künstlers während der Berlin Art Week  vom 15. bis zum 17. September 2017 im Postbahnhof am Ostbahnhof, nur wenige Meter von seinem großen Wandbild an der East Side Gallery entfernt.

Jim Avignon, La Liberte
courtesy URBAN SPREE Galerie

Jim Avignon ist Maler, Illustrator und Konzeptkünstler. Immer wieder sucht er die Konfrontation mit dem Establishment und lässt dabei offen, ob er nun Pop-Art, Street-Art, ein Picasso on acid oder einfach nur der schnellste Maler der Welt sein will. Sein Markenzeichen sind leuchtende Farben, gelegentlich beißender Witz, unprätentiöses Material und ein schwindelerregender Output.

Jim Avignon, Human Nature
courtesy URBAN SPREE Galerie

Die Ausstellung „PERMANENT HELLO“ beschreibt in Bildern und Installationen den Spagat zwischen virtuellem und tatsächlichem Leben. Der Künstler thematisiert die schleichenden gesellschaftlichen Veränderungen durch das Internet und die sozialen Netzwerke sowie die tragischen, aber oft auch komischen Versuche des Menschen, mit dieser Technik Schritt zuhalten.

Jim Avignon, Installation

In den Avignons Motiven mischen sich Themen aus Politik und Gesellschaft, Kunst und Popkultur mit Figuren aus der Welt der Märchen und Fabeln. Tiere verkörpern menschliche Zustände. Hinter einer oft heiteren Grundstimmung lauert das Unbekannte. In Avignons Fantasiewelten stehen austauschbare Sonderlinge aus dem Katalog einer postmodernen Gesellschaft herum. Auf den lebhaft leblosen Ausdrücken ihrer Gesichtern spiegelt sich eine Mischung aus Gefühl, Langeweile, Unentschlossenheit und Resignation wider. Aus dem weiten Spannungsfeld von Kunst, Musik, Medien und Markt bezieht und überträgt der Künstler zentrale Konzepte seines Schaffens, wie zum Beispiel das Sampling, die Cover-Version oder die Gamification.

Jim Avignon lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in Berlin. In den 1990ern war er vor allem durch seine zahlreichen Clubdekorationen als Maler der Technoszene bekannt. 2013 machte er von sich reden, als er in einem inszenierten Flashmob sein denkmalgeschütztes Bild an der East Side Gallery unerlaubt neubemalte. Geschwindigkeit und Veränderung waren schon immer zentrale Themen in seiner Arbeit. Bereits eine seiner ersten Ausstellungen im Jahre 1991 hieß „highspeedworld“.

www.berliner-liste.com

Berlin Art Week: art berlin art fair 2017

Die neu gegründete art berlin ist eine Kooperation der abc art berlin contemporary und der Art Cologne. Als Weiterentwicklung der abc findet die Kunstmesse im September 2017 erstmalig statt und präsentiert rund 110 internationale und nationale Galerien aus 16 Ländern in der Station am Gleisdreieck. Neben junger sowie etablierter zeitgenössischer Kunst gibt es auf der art berlin Kunst der Moderne zu entdecken.

Während der 4-tägigen Laufzeit lädt die art berlin zu einem dichten Programm aus Veranstaltungen ein, die in Zusammenarbeit mit Berliner Künstlerinnen und Künstlern entwickelt werden. Das Programm umfasst Talks, Atelierbesuche, und Spaziergänge auf dem Messegelände und in der Stadt. Am Freitagabend bieten die an der art berlin teilnehmenden Berliner Galerien die Möglichkeit ihre Ausstellungen bis 21 Uhr zu besuchen.

14. September:
12 – 16 Uhr Preview

16 – 20 Uhr Opening
15. September: 11 – 19 Uhr
16. September: 11 – 19 Uhr
17. September: 11 – 16 Uhr

art berlin
STATION – BERLIN

Luckenwalder Straße 4 – 6
10963 Berlin

U-Bahn Gleisdreieck (U1, U2)

Weitere Infos unter www.artberlinfair.com

 

Berlin Art Week: POSITIONS Berlin Art Fair 2017

Vom 14. – 17. September 2017 präsentiert die POSITIONS Berlin Art Fair 84 ausgewählte internationale Galerien aus 15 Ländern mit ihren prägnantesten künstlerischen Positionen der zeitgenössischen und modernen Kunst.

Für ihre vierte Ausgabe kehrt die Messe in die 6.500 qm große Halle der Arena Berlin zurück und bietet somit erneut eine zentrale Lage direkt an der Spree.

Mit einem attraktiven Rahmenprogramm, Sonderausstellungen und weiteren Veranstaltungen bereitet die POSITIONS Berlin Art Fair die ideale Umgebung, um die internationalen Besucher im offiziellen Rahmen der Berlin Art Week zu empfangen.

Weitere Informationen über Rahmenprogramm, Öffnungszeiten etc. finden Sie bitte hier.

POSITIONS Berlin Art Fair
Arena Berlin
Eichenstraße 4
12435 Berlin

POSITIONS BERLIN Art Fair 2016

Als jüngste Kunstmesse Berlins präsentiert die POSITIONS BERLIN Art Fair seit 2014 neben etablierten Galerien ebenso Newcomer und Wiederentdeckungen des internationalen Kunstmarktes.
Mit vielseitigen Konzepten, interessanten Räumen und neuen Ideen bietet die POSITIONS BERLIN den idealen Rahmen, die vielfältige internationale Kunstszene während der Berlin Art Week zu erleben. Vom 15.–18. September 2016 präsentieren 73 Galerien aus 13 Ländern ihre prägnantesten künstlerischen Positionen im Postbahnhof Berlin.

POSITIONS BERLIN Art Fair 2016
15. bis 18. September 2016

http://positions.de

Postbahnhof am Ostbahnhof
Str. der Pariser Kommune 8
10243 Berlin

12. BERLINER LISTE – 17. – 20. September 2015

Berliner Liste 2012Mit 116 Galerien, Projekträumen und Künstlern aus 19 Ländern und vier Kontinenten ist die BERLINER LISTE erneut die größte der Berliner Kunstmessen. Sie findet vom 17. – 20. September 2015 zur Berlin Art Week statt. Eröffnet wird die Messe am Mittwoch, 16. September um 18 Uhr. Veranstaltungsort ist zum vierten Mal das Kraftwerk Mitte, das mit seiner sakralen Industriearchitektur einen spannenden Rahmen für die Präsentation junger, zeitgenössischer Kunst bietet. Den weitesten Weg legen mit 10.572 Kilometern die Kunstwerke aus Curitiba/Brasilien zurück, dicht gefolgt von Bogotà/Kolumbien, Tokio und Hong Kong.

Unter mehreren hundert Bewerbungen traf Kurator Dr. Peter Funken seine Auswahl aus aufstrebenden Galerien und Künstlern mit hohem künstlerischen Potenzial und einem Preisniveau von 500 bis 7500 Euro. „Die BERLINER LISTE 2015 wird eine große, schöne und sehr internationale Messe“ sagt Funken. „Viele Ausstellerinnen und Aussteller sind seit Jahren dabei, es gibt aber auch zahlreiche neue Galerien und Künstler sowie Überraschungen und Neuheiten, Performances und Kunstaktionen. Die Messe ist ein Must-see für alle, die ihren Augen trauen, neue Kunst entdecken und zu erschwinglichen Preisen erwerben wollen.“

Eine besondere Bedeutung kommt der Photography Section zu, die in diesem Jahr zum dritten Mal als eigenes Format innerhalb der Messe gezeigt wird. 13 Galerien, Künstler und ein Verlag aus Deutschland, Niederlande, Belgien, Spanien und Italien präsentieren in diesem Rahmen ihre aktuellen Fotoarbeiten.

Unter den Ausstellern sind Galerien wie Galerie Klose (Essen), 418 Gallery (Bucharest), DUB Gallery (Pelhrimov), Smart Ship Gallery (Tokyo), Gallery HO (New York), Stick Together (Amsterdam), Galerie art and old (Berlin), Nová Galerie (Prag), Galerie Uterstaedt (Berlin), Boiler Galeria (Curitiba/Brasilien), Galerie Flox (Kirschau), OPEN WALLS GALLERY (Berlin), Gallery Godo (Hong Kong), Medienwerkstatt (Berlin),Galeria Casa Cuadrada (Bogotà), Galerie Terbeek (Beetsterzwaag/Niederlande), Atelier Cross Art (Berlin), rivaartecontemporaneo (Lecce/Italien), Atelier Alen (München).

Zu den Künstlern zählen Peer Kriesel (Berlin), Jeanet Hönig (Schaffhausen), Ioana Maria Sisea (Bukarest), Carola Engels (Essen), Donja Rahimzadiany (Berlin), Marlies Fliessbach (Hamburg), Urska Kosir (Ljubljana), Wadim Rakowski (Berlin), Patricia Dreyfus (Berlin), Suet Yi Chan (Hong Kong), Tim Trantenroth. (Berlin), Jörgen Bosse (Angermünde), Jeanne Fredac (Berlin), Jaya Suberg (Berlin), Ioana Maria Sisea (Bukarest) und Katerina Belkina (Berlin).

Die komplette Liste der Aussteller kann unter http://berliner-liste.org/wordpress/aussteller-2015/ eingesehen werden.

Die BERLINER LISTE findet vom 17. – 20. September 2015 statt.

Opening: Mittwoch, den 16. September, ab 18:00 Uhr im Kraftwerk Berlin
Eintritt: Tagesticket 13 €, Tagesticket ermäßigt 9 €, beides inkl. Katalog

Kraftwerk Mitte
Köpenicker Straße 70
10179 Berlin-Mitte

Berlin Art Week 2015

Die Berlin Art Week ist der Berliner Kunstherbst – die ganze Stadt stellt ihre Kunst aus. Unzählige Veranstaltungen und Ausstellungen sind in der Woche vom 15. bis 21. September zu besichtigen – auch wenn nur eine kleine Auswahl von Ausstellungen wirklich offiziell zur Berlin Art Week zählen wie z.b. die abc oder Positions, gibt es noch mehr interessante Positionen Berliner Künstler zu erleben wie z.B. auf der Berliner Liste.
Im Berliner Herbst öffnen aber auch die kleinsten Galerien und Projekträume Ihre Türen und Berlin wird wieder zur Kunsthauptstadt der Welt.

Es ist ein großer gemeinsamer Abend, mit dem die vierte Berlin Art Week in diesem Jahr eröffnet. Am Dienstag, 15. September von 18 – 22 Uhr laden die Berlinische Galerie, die Deutsche Bank KunstHalle und die KW Institute for Contemporary Art zu Ausstellungseröffnungen unter dem thematischen Dach STADT/BILD zusammen mit der Nationalgalerie, die an diesem Abend das EisblockHappening von Allan Kaprow aus dem Jahr 1967 wiederaufleben lässt, ein. Auch die beiden Kunstvereine n.b.k. und nGbK eröffnen Ihren Ausstellungen zum Auftakt der Berlin Art Week: Der Neue Berliner Kunstverein n.b.k.) widmet sich in Kooperation mit der Berlinischen Galerie dem vielfältigen Wirken des Galeristen und Ausstellungsmachers René Block und eröffnet „Ich kenne kein Weekend. Aus René Blocks Archiv und Sammlung“. Gleichzeitig ist erstmals im Showroom des Vereins die Arbeit von Gustav Metzger „Mass Media – Today and Yesterday (1972/2015)“ zu sehen. Thomas Hirschhorn wiederum markiert mit seiner Intervention „6 Feuer“ den Auftakt einer Reihe von Außenprojekten mit internationalen KünstlerInnen an der Außenfassade.
Die neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) eröffnet mit „Redemption Jokes“, eine Ausstellung, die die Verbindung zwischen Humor und Kritik in der zeitgenössischen Kunst untersucht. Wieder den patriarchalen Ernst geht es um den Einsatz von Humor – auch darum, kulturellen Phobien die Stirn zu bieten. Zur Eröffnung gibt es ab 21:30 Uhr das DJ Set Studio Spektral & Special Guest Kurt Ernst im Innenhof. Der Schinkel Pavillon lädt zu einem Empfang anlässlich der Ausstellung des USamerikanischen Künstlers Paul McCarthy ein, dessen Interesse dem Echo von Absurdität und Pathos gilt.

Am Mittwoch Abend eröffnet die Berliner Liste, am Donnerstag Abend dann die abc und Positions.

Erleben Sie die Kunst hautnah – jetzt vom 15. bis 21. September 2015! Danach natürlich auch!

Mehr Infos über die Berlin Art Week finden Sie unter: www.berlinartweek.de

abc – art berlin contemporary 2015

Bereits zum Auftakt 2008 luden die Galerien in die Station ein, wo rund 75 Positionen zum Thema Skulptur, Installation und projizierte Bilder gezeigt wurden.

In diesem Jahr gibt es wieder neues zu sehen bei der Galerienausstellung abc – art berlin contemporary 2015 im Kunstherbst als Teil der Berlin Art Week.

abc – art berlin contemporary 2015 – 17.–20. September 2015
Das Programm

Station Berlin (am Gleisdreieck)

Luckenwalder Str. 4-6
10963 Berlin

POSITIONS BERLIN Art Fair 2015 – 17.-20.9.2015

27In diesem Jahr geht die Kunstmesse POSITIONS BERLIN im Kunstherbst in Berlin zum zweiten Mal an den Start. Die zweite Ausgabe präsentiert sich vom 17. bis 20. September 2015 in der Arena mit 77 Ausstellern aus 16 Ländern. Die vollständige Ausstellerliste finden Sie hier.

Selbstbewusst gibt sich das im letzten Jahr in einem Kaufhaus gestartete Format POSITIONS BERLIN und bietet zusätzlich ein vielfältiges Begleitprogramm: die Sonderausstellung des Landesverbandes Berliner Galerien (lvbg), Preisverleihung der Peter-Christian-Schlüschen-Stiftung, ein kuratiertes Filmprogramm, Artist Talks u.v.a.

POSITIONS BERLIN Art Fair 2015 – 17.-20.9.2015 in der Arena Berlin

Professional Preview
Donnerstag, 17. September 2015, 14–18 Uhr (nur mit Einladung)

Eröffnung
Donnerstag, 17. September 2015, 18–22 Uhr (Eintritt: 6 Euro)

Besuchertage
Freitag, 18. September 2015, 13–20 Uhr
Samstag, 19. September 2015, 13–20 Uhr
Sonntag, 20. September 2015, 11–18 Uhr
(Eintritt pro Tag: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro)

VIP Hour
Freitag, 18. September 2015, 12–13 Uhr (nur mit Einladung)
Samstag, 19. September 2015, 12–13 Uhr (nur mit Einladung)

Ort
Arena Berlin

Eichenstraße 4
12435 Berlin

U1: Schlesisches Tor
S8, S85, S9, S42, S41: Treptower Park
Bus 265: Eichenstr./Puschkinallee