Sweet

SWEET – eine Ausstellung zusammen estellt von Axel Anklam und Jan Muche.

sweetMit:

  • Alexandra Baumgartner
  • Thomas Rentmeister
  • Miriam Vlaming
  • Jochen Görlach
  • Andreas Golder
  • Eckart Hahn
  • Marc Fromm
  • Oliver Mark
  • Jan Muche
  • Axel Anklam
  • Dan Devening
  • Katerina Belkina
  • Christian Hoischen
  • Tanja Rochelmeier
  • Thomas Henninger
  • Thorsten Brinkmann
  • Ernie Luley Superstar

Laufzeit: 17.6. – 3.7. 2016

geöffnet Samstags von 15 – 17 Uhr und nach Rücksprache

SCHAU FENSTER
Raum für Kunst
Lobeckstr. 30-35 – 10969 Berlin

www.schau-fenster.info

Ausstellung: Der feine Riss – Haus am Lützowplatz

Der feine Riss. Zeitgenössische Malerei auf dem historischen Feld

Mit: Ernie Luley Superstar, Franziska Maderthaner, Nguyen Xuan Huy, David Nicholson, Axel Pahlavi, Deborah Poynton, Till Rabus, René Schoemakers, Christoph Steinmeyer und Alex Tennigkeit

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Till Rabus, Ikebana #4, 2008, Öl auf Leinwand, 240 x 190 cm, Courtesy Galerie Michael Haas, Berlinder-feine-riss-06-nicholson

David Nicholson, Melancolia, 2007, Öl auf Leinwand, 208 x 135 cm, Sammlung Sander / The Sander Collectionder-feine-riss-05-schoemakers

René Schoemakers, Dystopia VII b, 2016, Acryl auf Leinwand, 180 x 130 cmDeborah Poynton, Morality Play II, 2008, Öl auf Leinwand, 250 x 200 cm, SØR Rusche Sammlung, Oelde/ Berlin

Deborah Poynton, Morality Play II, 2008, Öl auf Leinwand, 250 x 200 cm, SØR Rusche Sammlung, Oelde/ Berlinder-feine-riss-03-nguyenNguyen Xuan Huy, Waiting until the Sun sets, 2015, Öl auf Leinwand, 220 x 450 cm, Courtesy Galerie Rothamel

Die Ausstellung „Der feine Riss – Zeitgenössische Malerei auf dem historischen Feld“ bringt Malerinnen und Maler zusammen, die das Medium an klassische künstlerische Techniken binden und zugleich das historische Gewicht der Gattung mit einer radikal subjektiven Schaffenshaltung beantworten. Das handwerkliche Ethos malerischer Durcharbeitung als extrem zeitaufwändige künstlerische Praxis steht dabei in antagonistischer Spannung zur nervösen, flüchtigen Komplexität unserer heutigen Kultur, wie sie sich auf unterschiedlichen Ebenen in den Werken niederschlägt.

Eröffnung Donnerstag 23. Juni 2016, 19 Uhr

Weitere Informationen: http://www.hal-berlin.de/ausstellung/der-feine-riss/

Haus am Lützowplatz
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Raum für Gedanken: Eine partizipative Kunstinstallation von Kathrin Ollroge

Seit September 2014 reist ein mobiles Wohnzimmer durch die Länder in Ostdeutschland. Die Potsdamer Fotokünstlerin Kathrin Ollroge baut ihren „Raum für Gedanken“ für jeweils einige Tage im öffentlichen Raum auf. Auf einer alten Schreibmaschine lädt sie Passanten und Neugierige ein, ihre

Raum für Gedanken in Neuruppin 2014Raum für Gedanken in Neuruppin 2014

Meinungen und Gedanken zum Thema Flucht, Asyl und Nachbarschaft zu formulieren. Parallel werden fotografische Porträts der Teilnehmer angefertigt. Zwei bemerkenswerte Publikationen wurden nun veröffentlicht.

Am 23. Juni 2016 wandert der „Raum für Gedanken“ in die Kommode der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier sollen Meinungen der Jurastudenten zu Themen wie Asylrecht,Aufenthaltsrecht, Migrationsrecht für Flüchtlinge in Deutschland und der EU erfasst werden, denn die Meinung der Rechtsberufler von morgen macht neugierig, kann weitere interessante Resultate hervorbringen und neue Denkanstöße geben. Die Künstlerin lädt einige Tage vor Ort Besucher ein ihre bisherigen Publikationen zu entdecken und sich etwas Zeit zu nehmen und Gedanken, Meinungen und Vorschläge zu rechtlichen „Asylfragen“ im „Raum für Gedanken“ aufzuschreiben und sich porträtieren zu lassen. Die Fotografien und Texte sollen im Nachhinein in einer digitalen oder gedruckten Publikation veröffentlicht werden.

In Königs-Wusterhausen

Ein Projekt von Kathrin Ollroge, kuratiert von Katia Hermann mit der freundlichen Unterstützung der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Mehr Informationen: www.raum-fuer-gedanken.com

Anya Janssen bei janinebeangallery

Der Ausgangspunkt für die Ausstellung „Retroactive“ ist ein lang gehegter Wunsch der Künstlerin Anya Janssen: Die Idee einer Ausstellung ihrer Schlüsselarbeiten – von Kunstwerken, die als bedeutende Zäsuren im Œuvre von Janssen herausstechen. Dies sind Gemälde, die nachfolgenden als Referenzen dienten, um sie zu organisieren, verbinden und der Bedeutung oder dem Konzept einer Serie quasi als Generalschlüssel zu dienen.

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„Double Barrelled “, Öl auf Leinwand, 230 x 160 cm, 2009

Anya Janssen entschied sich, ein „Best of“ ihrer Gemälde der verschiedenen Serien der vergangenen 20 Jahre ihrer Schaffenszeit auszustellen. Von den Selbstporträts der Serie „Animal Urge“, den eineiigen Zwillingen in „Double-Edged“, dem wilden Mädchen in „The Shapeshifter“ zu den verstorbenen Bewohnern in „The House“.

Eine reine Retrospektive bedeutet im Kontrast zur gegenwärtigen Arbeit eines Künstlers eher eine Bestandsaufnahme, einen passiven Rückblick auf seine Vergangenheit. „Retroactive“ hingegen bezeichnet einen aktiven, lebendigen Bezug zur Gegenwart und eine Schnittstelle zum zukünftigen Schaffen der Künstlerin.

Anya Janssen lebt und arbeitet in Arnhem, Niederlande. Ihre Kunstwerke werden weltweit ausgestellt und sind Teil von vielen Sammlungen, darunter das Museum of Modern Art Arnhem, DELA, ABN/AMRO, Diesel, Delta Lloyd, Ohra und Menzis. 

Ausstellung: 11. Juni – 20. August 2016 

janinebeangallery
Torstrasse 154
10115 Berlin

Online-Katalog als PDF

Uwe Wittwer in der Galerie Judin

Sehenswert zum Gallery Weekend Berlin 2016Uwe Wittwer (Malerei) mit seiner Ausstellung „Im Widerschein – Scherben“ – 30. April – 18. Juni 2016 – in der Galerie Judin in der Potsdamer Straße.

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Der Schweizer Uwe Wittwer (*1954) unter­läuft und hin­terfragt in sei­nen Gemälden, Aquarel­len und Inkjets die Sehge­wohn­hei­ten und Erwar­tun­gen des Betrachters. Ihre berü­ckende Schön­heit und Sinnlichkeit sind häufig nur ein Lock­mit­tel und machen bei nähe­rer Betrach­tung dem laten­ten Horror Platz, der hin­ter den Fas­saden der Gutbür­ger­lichkeit lauert. Mehr lesen…

Ausstellung „Im Widerschein – Scherben“
30. April – 18. Juni 2016

Vernissage: Fr., 29.4.2016

Galerie Judin
Potsdamer Straße 83
10785 Berlin

Esther Schipper: Tomás Saraceno – Aerocene

Anläßlich des diesjährigen Gallery Weekend Berlin, freut sich Esther Schipper Tomás Saracenos zweite Einzelausstellung mit der Galerie zu präsentieren.

Tomás Saracenos Aerocene Projekt besteht aus einer Choreographie um die Welt, aus Spuren in der Luft, aus mit Luft gefüllten Skulpturen, die die längste emissionsfreie Reise um die Welt antreten werden. Auftrieb erhalten sie allein durch Sonnenwärme und die Infrarotstrahlung der Erdoberfläche. Die Aerocene-Skulpturen brauchen zum Schweben weder fossile Brennstoffe noch Solarmodule oder Batterien, weder Helium, Wasserstoff noch ein anderes Edelgas. So übermitteln sie eine Botschaft von Einfachheit, Kreativität und Zusammenwirken für eine Welt turbulenter geopolitischer Beziehungen und erinnern uns an unsere symbiotische Beziehung mit der Erde und all ihren Lebewesen.

Tomás Saracenos Ausstellung Aerocene formuliert eine metabolische und thermodynamische Transformation der Beziehung der menschlichen Gesellschaft zu Erde und Sonne. Anknüpfend an das Projekt Cloud Cities, der Vision einer fliegenden Stadt, entwickelt Aerocene bewohnbare luftgetragenen Bauten deren Bewohner mithilfe planetarischer/kosmischer Energie schweben. Der Künstler nutzt theoretische Konzepte und Erkenntnisse aus Kunst, Physik und Biologie und erschafft so Werke, die Ausdruck utopischer Visionen eines von stärkerer Verbundenheit geprägten Daseins sind. Aerocene birgt Forschungspotential: die große Fülle an Lebensformen zu erkunden und zu betrachten, die in den Wolken und den oberen Schichten der Atmosphäre zu finden sind – ein bislang unerforschtes Gebiet. Das Naturphänomen des „Fadenflugs“, einer Methode, mit der Spinnenkolonien sich durch die Luft fliegend verbreiten und Entfernungen von tausenden Kilometern zurücklegen, fasziniert Saraceno. Seine Faszination fließt in das Projekt Aerocene ein und weist den Weg für ein Nachdenken über interspezifische gesellschaftliche Zukunftsalternativen.

Tomás Saraceno, geb. in 1973 in Tucuman, Argentina. Er lebt und arbeitet in Berlin. 

Tomás Saraceno – Aerocene
Eröffnung: Freitag 29. April, 18-21 Uhr (anlässlich des diesjährigen Gallery Weekend Berlin)

Esther Schipper
Schöneberger Ufer 65
10785 Berlin

Di-Sa: 11-18 Uhr

www.estherschipper.com

Johnen Galerie: Martin Honert

Anläßlich des diesjährigen Gallery Weekend Berlin, freut sich Johnen Galerie eine Einzelausstellung mit Martin Honert zu präsentieren.

Für seine aufwändig inszenierten dreidimensionalen Arbeiten schöpft Martin Honert häufig aus Kindheitserinnerungen. In ihnen vereinen sich die widersprüchlichen Assoziationen, die man mit dem neugierigen Blick eines Kindes verbindet: Dieser kann mal unschuldig, mal wissend, mal gnadenlos unerschrocken sein. So gesehen sind seine Werke Hybride, erschaffen von einem Kind und einem Mann, oder, wie es der Künstler einmal ausdrückte: “von einem Erwachsenen im Dienste des Kindes“, das er einmal war. Honert scheint die Erlebnisse dieses Jungen mit ähnlichem Staunen zu betrachten, er externalisiert und inszeniert sie, um ihre Bedeutsamkeit besser in Augenschein nehmen zu können.

Verzerrungen des Maßstabs und das Auslassen von Details deuten auf eine erzählerische Unzuverlässigkeit, auf die Befangenheit der Erinnerung. Entschieden stellen die Werke jeglichen Anspruch auf Wirklichkeitstreue infrage und entscheiden sich stattdessen für eine emotionale Wahrheit. So handelt es sich bei den Skulpturen von Gegenständen oder Figuren nicht um Abbildungen, eher ähneln sie wiedergewonnenen Eindrücken. Bezieht sich der Künstler auf alte Fotografien, so bewahren sich die ausgeschnittenen Figuren das Erscheinungsbild der alten Aufnahmen mit ihrer verblassten, grobkörnigen Auflösung. Doch ihre emotionale Präsenz scheint in der Spannung zwischen der Art und Weise, wie sie im Erleben des Kindes überhöht schien, wie sich der Erwachsene ihrer erinnerte und wie das erwachsene Selbst des Künstlers sie schließlich wiedererschuf, in der Luft zu hängen.

Martin Honert, geb. 1953 in Bottrop. Einzelausstellungen (Auswahl): Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin (2012); Vancouver Art Gallery (2013); Martin Honert, Kunsthalle im Lipsiusbau, Staatliche Kunstsammlungen, Galerie Neue Meister, Dresden (2007); under cover – aus dem Verborgenen, Kunsthalle Düsseldorf, Dusseldorf (2006) und Martin Honert, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte, Münster. Gruppenausstellungen (Auwahl): lens-based sculpture – The transformation of sculpture through photography, The Berlin Academy of Arts, Berlin (2014); Sculpture at the Duesseldorf Art Academy: 1945 to the Present, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (2013); The Promised Land, Albertinum, Dresden (2010); Vertrautes Terrain. Aktuelle Kunst in & über Deutschland, ZKM, Karlsruhe (2008) and Spielräume, Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg (2005). Martin Honert lebt und arbeitet in Dusseldorf und Dresden.

Martin Honert
29. April – 28. Mai 2016
Eröffnung: Freitag, 29. April, 18-21 Uhr

Johnen Galerie
Marienstrasse 10
10117 Berlin

Di-Sa: 11-18 Uhr

www.johnengalerie.de

GALLERY WEEKEND BERLIN 2016 – 29.4. – 2.5.2016

GALLERY WEEKEND BERLIN
Berliner Galerien laden vom 29. April – 1. Mai ein zum Rundgang

Vom 29. April – 1. Mai 2016 findet das 12. Gallery Weekend Berlin statt. 54 teilnehmende Galerien eröffnen an diesem Kunstwochenende ihre Ausstellung. Gezeigt werden historische bis zeitgenössische Positionen, von etablierten Künstlerinnen und Künstlern und vielversprechenden Newcomern.

Der Galerieraum steht beim Gallery Weekend Berlin im Mittelpunkt. Das Konzept des White Cube, als idealen Raum um den Besuchern eine vollkommende Kunstrezeption zu ermöglichen, ohne Ablenkungen durch die Architektur oder andere Einwirkungen, geht bis in die 1920er Jahre zurück. Diese Idealisierung des Galerienraumes, hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und verändert. Ausstellungsfläche und Architektur verschmelzen immer mehr zu einem ganzheitlichen Konzept für die Wahrnehmung von Kunst – so etwa in Altbauwohnungen, in Fabrikgebäuden, in einer Kirche, in einem ehemaligen Heizraum in einer Plattenbausiedlung oder in einem Bürogebäude. Die sehr unterschiedlichen Galerienräume in Berlin dienen in erster Linie der Präsentation der künstlerischen Arbeiten und auch als zentraler Ort des Austausches zwischen Galerist, Künstler, Sammler und Kunstinteressierten.

Durch die beachtliche Qualität und Anzahl der Berliner Galerien, die facettenreiche Kunstszene sowie die zahlreichen, weltweit ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, die hier leben und arbeiten, zählt Berlin zu einer wichtigsten Kunstmetropolen. Einmal im Jahr, zum Gallery Weekend Berlin, schließen sich einige der renommierten Galerien zusammen, öffnen ihre Türen und laden nationale und internationale Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte in ihre Räumlichkeiten um Arbeiten ihrer Künstler zu präsentieren.

Auf den Zug springen natürlich viele andere Galerien – kleine wie große, etablierte und Newcomer – mit auf und präsentieren ihre Künstler.

Eröffnung und Auftakt des Gallery Weekend Berlin ist die Welcome Reception am Donnerstag, 28. April.
Die offiziellen Ausstellungseröffnungen finden am Freitag, den 29. April 2016 statt. 

Die teilnehmenden Galerien und die gezeigten Künstler des Gallery Weekend 2016 sind:

ARRATIA BEER | Ed Fornieles
GALERIE GUIDO W. BAUDACH | Andy Hope 1930
BLAIN I SOUTHERN | Harland Miller
GALERIE ISABELLA BORTOLOZZI | Oscar Murillo; Stephen G. Rhodes
BQ | Jochen Lempert
GALERIE BUCHHOLZ | Wolfgang Tillmans
BUCHMANN GALERIE | Bettina Pousttchi; Daniel Buren
CAPITAIN PETZEL | Christopher Williams
CARLIER I GEBAUER | Mark Wallinger; Iman Issa
MEHDI CHOUAKRI | Philippe Decrauzat
CONTEMPORARY FINE ARTS | Gert & Uwe Tobias; Christian Rosa
CRONE | Hanne Darboven
CROY NIELSEN | Sebastian Black; Megan Rooney
DELMES & ZANDER | Horst Ademeit
GALERIE EIGEN + ART | Carsten Nicolai
KONRAD FISCHER GALERIE | Alice Channer
MICHAEL FUCHS GALERIE | Tomi Ungerer
GERHARDSEN GERNER | Jim Lambie
GALERIE MICHAEL HAAS | Paula Modersohn-Becker; Leiko Ikemura
GALERIE MAX HETZLER | Edmund de Waal
JOHNEN GALERIE | Martin Honert
KEWENIG | Ghada Amer
KICKEN BERLIN | Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Jochem Hendricks, Rudi Meisel, Simone Nieweg, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Helga Paris, Peter Piller, Arne Schmitt, Petra Wunderlich, Ulrich Wüst
KLEMM`S | Bernard Piffaretti
HELGA MARIA KLOSTERFELDE EDITION | Rirkrit Tiravanija
KÖNIG GALERIE | Annette Kelm; Claudia Comte; K.H. Hödicke; Elmgreen & Dragset, Katharina Grosse, Jeppe Hein, Camille Henrot, Alicja Kwade, Michael Sailstorfer, Tatiana Trouvé, David Zink YiI
KOW | Tobias Zielony; Hiwa K
KRAUPA-TUSKANY ZEIDLER | Rachel Harrison
TANYA LEIGHTON | Aleksandra Domanović
DANIEL MARZONA | Olaf Holzapfel
MATHEW GALLERY | Richard Phillips
MEYER RIEGGER | Miriam Cahn
GALERIE NAGEL DRAXLER | Egan Frantz; Günther Förg, Hans-Jörg Mayer, Martin Kippenberger, Heimo Zobernig
GALERIE NEU | Anne Collier; Victor Man
NEUGERRIEMSCHNEIDER | Tobias Rehberger “presently” (group show)
GALERIE NORDENHAKE | Michael Schmidt
PERES PROJECTS | Mike Bouchet
GALERIA PLAN B | Victor Man
GALERIJA GREGOR PODNAR | Julije Knifer
PSM | Eduardo Basualdo
AUREL SCHEIBLER | Ernst Wilhelm Nay
ESTHER SCHIPPER | Tomás Saraceno
GALERIE MICKY SCHUBERT | Ketuta Alexi-Meskhishvili
GALERIE THOMAS SCHULTE | Idris Khan; Daniel Buren
Société | Petra Cortright
SPRÜTH MAGERS | Thea Djordjadze, Craig Kauffman, Alexandre Singh
SUPPORTICO LOPEZ | Adriano Costa
GALERIE BARBARA THUMM | Diango Hernández
VW (VENEKLASEN/WERNER) | Pat O´Neill
GALERIE BARBARA WEISS | Maria Eichhorn
WENTRUP | Peles Empire
KUNSTHANDEL WOLFGANG WERNER | Per Kirkeby
BARBARA WIEN | Michael Rakowitz
ŻAK | BRANICKA | KwieKulik

GALLERY WEEKEND BERLIN
29. April – 1. Mai 2016

Freitag, 29.4.2016, 18–21 Uhr
Samstag, 30.4.+Sonntag, 1.5.2016, 11–19 Uhr

14. OpenAirGallery 2016 – 5.6.+3.7.2016 auf der Oberbaumbrücke

In diesem Jahr findet die 14. OpenAirGallery 2016 auf der Oberbaumbrücke am Sonntag, den 05.06.2016 und Sonntag, den 03.07.2016 von 10.00 bis 20.00 Uhr statt.

Die Oberbaumbrücke wird am Sonntag den 5. Juni und am Sonntag den 3. Juli wieder für den Verkehr gesperrt und zeigt sich der Stadt von ihrer schönsten Seite. Zum 14. Mal eröffnet über der Spree zwischen den Ortsteilen Kreuzberg und Friedrichshain die OpenAirGallery, Berlins größte Ausstellung unter freiem Himmel. Präsentiert wird die diesjährige Auswahl von über hundert internationalen Künstler*innen, die ihre Werke an diesem besonderen Ort ausstellen.

Kunst, Begegnung und Austausch auf der gesperrten Oberbaumbrücke

Nur zweimal im Jahr, jeweils am ersten Sonntag im Juni und Juli, wird die Brücke für diesen Anlass für den Verkehr gesperrt. Eine Initiative des Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V. Die Oberbaumbrücke wird an diesen beiden Tagen zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs. Mit der Befreiung vom Verkehrslärm erhält sie eine Aufenthaltsqualität für alle.

Mehr als 100 Künstler*innen im direkten Dialog mit den Besucher*innen

Die OpenAirGallery bietet ein Forum für jeden, ob Kunstkritiker oder Sonntagsspaziergänger, über die Kunst ins Gespräch zu kommen. Galeristen haben hier die Möglichkeit, auf ganz anderem Wege junge Künstler*innen zu entdecken. Und den Künstler*innen selbst bietet sich die Chance, ihre Arbeiten einem Publikum direkt vorzustellen, auf das sie so, in einem klassischen Ausstellungsraum nie treffen würden – im letzten Jahr begrüßte die OpenAirGallery über 45.500 Besucher*innen.

Kunst aus den Bereichen Bildhauerei, Fotografie, Malerei und Grafik.

Die Vielgestaltigkeit der Besucher*innen spiegelt sich auch in der Auswahl der teilnehmenden Künstler*innen wider. Das Spektrum der Arbeiten reicht von der klassischen Schule über Pop-Art und Surrealismus bis zu experimentellen, modernen Werken, Street- und Urbanart. Dabei findet die Kunst ihre Wege durch die Malerei, Grafik, Fotografie, Collage, Druck, Bildhauerei und Plastiken.

Bei schönem Wetter ist diese Veranstaltung ein Muss! Bei Regen aber auch.

Nicht verpassen: 14. OpenAirGallery 2016 – 5.6.+3.7.2016 auf der Oberbaumbrücke

Oberbaumbrücke
Warschauer Straße
10243 Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg

www.openairgallery.de

Bild-Quelle: openairgallery.de